Handelsverband

Erwartung: Mehr Umsatz vor dem Fest

Am vierten Adventswochenende sollten eigentlich bei den Händlern die Kassen klingeln.

Der Krieg in der Ukraine und die Inflation bremsen aber weiter die Kaufkraft. „Die Kundenfrequenz im Einzelhandel kommt an die Zahlen im vergleichbaren Zeitraum im Jahr 2019 nicht heran“, sagt Marcus Otto, Geschäftsführer des Handelsverbands Nordrhein-Westfalen Rheinland. „Wir erwarten aber in den letzten Tagen vor Weihnachten noch eine deutliche Belebung des Geschäfts.“ Der Handel setze damit weiterhin auf die Woche vor Weihnachten. „Es ist ja ein langes Zeitfenster bis zum 24. 12.“, sagt Marcus Otto. Besonders gefragt waren am vergangenen Wochenende Spielwaren, Schmuck, höherwertige Winterbekleidung, Düfte, Elektronik, Haushaltswaren, Videospiele, Deko, Bücher und Lebensmittel für das anstehende Weihnachtsgeschäft. Kurz vor Weihnachten seien Geschenkgutscheine sehr beliebt. -kc-

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