Ein Hundebiss schafft Freundschaft?

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Von Susanne Koch

Es ist Montag. Da ist es bei vielen Fernsehguckern inzwischen Sitte und Brauch, sich über den neuen sonntäglichen Tatort auszutauschen, der in der ARD gelaufen war. Natürlich nur die etwas über elf Millionen, die den Münsteraner-Tatort gesehen haben. „Das war nix“, kommentieren jetzt die Zuschauer.  Wirklich nix? Ein kleiner schwarz-weißer herumlaufender Mischlings-Hund spielte eine gewichtige Rolle. Er erschlich sich die Freundschaft von Kommissar Thiel durch einen Biss in seine Hand. Eine weitere Rolle spielte der Verfassungsschutz – Frau Mann und Frau Muster – gleich gekleidet, beide mit schwarzen akkurat geschnittenen Haaren, beide mit fast den gleichen stereotypen Bewegungen. Sie wirkten wie fremdgesteuert. Und gaben dem Tatort den immer verrückter werdenden, schrägen Ton. Und eine Gruppe Münsteraner spielte eine weitere Rolle in dem Film. Die fühlte sich von außerirdischen Aliens bedroht – oder auch nicht. Das Münsteraner Ermittlungsteam hatte zwei Morde aufzuklären. Dafür mussten Prof. Boerne und Thiel herausfinden, wer sich hinter dem Propheten versteckte. Eine schräge Geschichte in verrückten Zeiten, die Spaß machte, wenn man keinen Krimi erwartet hatte.

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