Ein bisschen Vorfreude ist jetzt erlaubt

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Die Woche

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Von Markus Schumacher

Vorfreude ist in Zeiten der Pandemie oft zu kurz gekommen. Für die Wermelskirchener gibt es in dieser Woche aber gleich mehrere Gründe für dieses gute Gefühl - und dabei müssen wir nicht einmal den nahenden Frühling erwähnen.

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Das erste Mutmacherthema ist der geplante „Rhombus-Park“: Ein modernes Hotel, ein Parkhaus, eine Kindertagesstätte, ein Spielplatz, Büros und Wohnungen sowie eine attraktive Außenanlage wollen die Eigentümer des Rhombus-Areals zusammen mit Architekt Rolf Körschgen von Hoch³ entwickeln. Und kaum waren die ersten Pläne veröffentlicht, klingelt bei Rolf Körschgen ständig das Telefon: „Wir haben die ersten Anfragen für die Wohnungen zum Kaufen oder Mieten bereits bekommen“, sagt der Architekt. Aber drei Jahre werden wohl ins Land gehen, so Schätzungen der Stadtplaner, bis alle Planverfahren für das 100 Millionen Euro teure Projekt abgeschlossen sind. Dann kann erst der Bau beginnen.

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Vielleicht für manchen Wermelskirchener noch wichtiger: Das Wermelskirchener Ordnungsamt steckt mitten in den Planungen sowohl für die Frühjahrs- als auch für die Herbstkirmes. Wobei der Optimismus für den 13. Mai im Rathaus nicht sehr groß ist. Aber für die Herbstkirmes, die würde dieses Jahr ab dem 27. August starten. Vielleicht ist dann wieder etwas feiern möglich. Das Ordnungsamt plant also geräumig: Man will beispielsweise die Eich nur einseitig mit Buden beschicken und auch an der Schulstraße und der Katt soll etwas mehr Platz sein. Die Stadt steht im Austausch mit dem Ministerium und dem Marketingverein WiW, um eventuell auch nach Alternativen suchen zu können.

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Im April soll der Jugendfreizeitpark mit einer kleinen Feier eröffnet werden. Dann hätten zumindest die Rollsportler wieder einen festen Treffpunkt. Und je nach Corona-Lage kann dann später auch ein bisschen größer gefeiert werden.

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Corona macht nicht alles schlechter. So sorgte die Pandemie zum Beispiel dafür, dass im Rheinisch-Bergischen Kreis die Zahl der Verkehrsunfälle deutlich gesunken ist. Denn viele müssen zu Hause bleiben oder dürfen im Home-Office arbeiten. Zugenommen hat dagegen der Freizeitverkehr. Um das festzustellen, braucht man sich nur mal an einem sonnigen Wochenende an die Balkantrasse zu stellen . . .

Drei Wermelskirchener Eiscafés sind bei frühlingshaftem Wetter in die Saison gestartet.

Neuartiger Hautpilz befällt Molche und Feuer- salaman- der.

markus.schumacher @rga.de

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