Duo verspricht ein Wohlfühlkonzert ohne viel Tamtam

Verena Köplin (r.) und Jenny Rizzo (l.) – hier mit Jokebox in der Katt – sind mit ihrem Musikprojekt „Zart mit Pfeffer“ im Haus Eifgen zu Gast. Archivfoto: Michael Schütz
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Verena Köplin (r.) und Jenny Rizzo (l.) – hier mit Jokebox in der Katt – sind mit ihrem Musikprojekt „Zart mit Pfeffer“ im Haus Eifgen zu Gast. Archivfoto: Michael Schütz

Wermelskirchener Sängerinnen Jenny Rizzo und Verena Köplin treten als „Zart mit Pfeffer“ im Haus Eifgen auf

Von Markus Schumacher

Verena Köplin und Jenny Rizzo dürften vielen noch aus ihrer Zeit bei der Coverband Jokebox bekannt sein. Mit ihrem Projekt „Zart mit Pfeffer“ waren sie aber auch schon erstmals im Dezember 2018 im Haus Eifgen zu Gast. Am kommenden Freitag, 16. Juli, ab 19 Uhr sind sie wieder im Eifgen zu sehen und unplugged zu hören – bei guter Witterung im Konzertgarten.

Es soll ein „Wohlfühlen-Konzert“ werden, sagen die beiden selbst. Es gehe ihnen um die Musik und nicht um eine glitzernde Bühnenshow mit viel Tamtam. Die beiden singen ihre Lieblingslieder quer durch Rock, Country, R ‘n’ B, Popmusik bis hin zu Chansons. „Wer zu den glücklichen Menschen gehört, dem Musik Gänsehaut bereiten kann, ist hier genau richtig“, wirbt Thomas Wintgen, Schriftführer der Kulturinitiative. Bei diesem Konzert werde die Liebe zur Musik aus ganzem Herzen gelebt.

So hätte das auch im vergangenen Jahr sein sollen; doch wegen der Corona-Pandemie musste das Konzert freilich verschoben werden. Wintgen hofft: „Wenn am Freitag die Seele auftaut, sollte der Abend das ungewöhnliche und kräftezehrende Jahr für ein paar Stunden vergessen machen.“ Ein Konzert zum Lachen und Heulen, in Hausschuhen oder High Heels, mit Mitwipp-Vibes und Wegträum-Liedern und in einem Kreis, der sich binnen weniger Songs so gemütlich und intim anfühlt wie eine Familienfeier. Die Wermelskirchener Sängerinnen Jenny Rizzo und Verena Köplin erfüllen sich zum dritten mal ihren Traum nach vielen Jahren auf der Stadtfest-Bühne.

Das Programm des Abends kann nicht in ein Genre gepresst werden: Mit dabei sind Chansons am Rande des Musik-Kabaretts, knackige Funk- und Rockmusik und mal aufs Minimum reduzierte, mal ausgebreitete Balladen. „Da die Zart-mit-Pfeffer-Crew mittlerweile zu einer kleinen Familie geworden ist, freuen wir uns auch riesig, unsere Jungs Jens Olaf „Paul“ Mayland, Martin Langer, Stefan Schmale und Dennis Kresin wieder an unserer Seite zu wissen“, sagt Rizzo. Wer weiß: Vielleicht gibt’s ja auch noch eine kleine Überraschung. Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.

Band spielt im Stil der Songs von Django Reinhard

Die „Monsieur Pompadour“ - Swing-Manouche-Band“ tritt mit Django-Reinhard-Songs am Sonntag, 18. Juli, ab 18 Uhr auf. Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohème Ernesto Pompadour (Gesang, Gitarre) nach Berlin. Zum illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten alsbald der belgische Sänger Florian von Frieling (Solo-Gitarre, Mandoline), der schweigsame Bassist und Sänger Antti Virtavanta (Finnland) sowie der ungarische Virtuose Ferenc Krisztián Hegedütok (Violine, Gesang). Sie gründeten die Band im Stil der Songs von Django Reinhard sowie Stephane Grappelli und überzeugen seither mit einer Mischung aus heiterem Swing, „ambitionierter Wildheit“ sowie einer Prise Melancholie. Karten kosten 16 Euro, in Vorverkauf 14 Euro.

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