Drei weitere Menschen sind an Covid-19 gestorben

Senioren stammen aus Altenheimen in Overath und Bergisch Gladbach

Von Anja Carolina Siebel

Wie das Kreisgesundheitsamt in Bergisch Gladbach mitteilt, gibt es leider drei weitere Todesfälle im Kreis im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Es handelt sich laut offizieller Mitteilung um zwei über 80-jährige Personen aus dem Malteserstift Marialinden in Overath sowie eine weitere über 80-jährige Person aus der Bergischen Residenz in Bergisch Gladbach, die Anfang der Woche an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind. Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind am Dienstag zudem 22 weitere bestätigte Corona-Fälle bekanntgeworden: elf in Bergisch Gladbach, einer in Burscheid, drei in Kürten, zwei in Leichlingen, einer in Overath und vier in Rösrath.

Es gelten laut Mitteilung des Kreisgesundheitsamtes in Bergisch Gladbach 58 weitere Personen als genesen. 435 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1996 Personen in Quarantäne, das sind 663 mehr als am Vortag.

Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun im Rheinisch-Bergischen Kreis bei 122,9.

Von den seit Beginn der Pandemie im März im Kreis gezählten 3823 bestätigten Fällen gelten laut Gesundheitsamt 3354 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (1451), Burscheid (248), Kürten (154), Leichlingen (349), Odenthal (129), Overath (339), Rösrath (316) und Wermelskirchen (368).

Insgesamt 435 Personen im Rheinisch-Bergischen Kreis gelten aktuell als positiv auf das Coronavirus getestet. Diese Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (175), Burscheid (39), Kürten (20), Leichlingen (75), Odenthal (5), Overath (52), Rösrath (28) und Wermelskirchen (45).

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer Tel. (0 22 02) 13 13 13 erreichbar. Mitarbeiter beantworten dort Fragen von Bürgern rund um das Coronavirus. Das Team des Gesundheitsamtes bittet um Verständnis für eventuelle Wartezeiten, da das Aufkommen an Telefonanrufen dort derzeit sehr hoch sei.

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