Spende

Diese Hilfsbereitschaft beeindruckt

Spende an Willkommen in Wermelskirchen.
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Spende an Willkommen in Wermelskirchen.

Schulvereine Tente und Hünger spenden 2600 Euro an „Willkommen in Wermelskirchen“.

Wermelskirchen. Am gestrigen Montag freuten sich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aus Tente, bei der Scheckübergabe an ‚Willkommen in Wermelskirchen‘ dabei sein zu dürfen.

Beim Schulfest im Mai sind über 2600 Euro als Reingewinn geblieben, diese wurden nun von Herrn Momm (Schulverein Tente) und Herrn Schneider (Schulverein Hünger) an Jochen Bilstein und Dorothea Hoffrogge vom Verein Willkommen in Wermelskirchen übergeben. Das Geld soll die Arbeit der Initiative unterstützen.

Jochen Bilstein und Dorothea Hoffrogge freuten sich über die Hilfsbereitschaft in Wermelskirchen allgemein, aber auch darüber, dass die Schule den Erlös spendet.

Auch die Schulleiterin der GGS Am Haiderbach, Marion Klein, berichtete von beeindruckender Hilfsbereitschaft innerhalb der Elternschaft ihrer Schule. „Vom ersten Tag an konnten wir alle ukrainischen Kinder komplett ausstatten. Die Eltern spendeten sehr großzügig Materialien angefangen bei Spitzer und Bleistift bis hin zu kompletten Schulranzen. Wir sind sehr froh, den Familien wenigstens diese Last nehmen zu können.“

Ausgesuchte Materialien zum Erwerb der Sprache

Aber auch durch ‚Willkommen in Wermelskirchen‘ erhielt die Schule bereits Unterstützung und konnte somit spezielle Apps für ukrainische Kinder und ausgesuchte Materialien zum Erwerb der deutschen Sprache anschaffen.

Die Kinder aus Tente und Hünger freuen sich über ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler und helfen ihnen so, den Start in Deutschland besser zu bewältigen. Hilfreich ist hier, dass jedem ukrainischen Kind ein Tablet mit Übersetzungsapp zugeteilt ist und es darüber hinaus Kinder gibt, die russisch sprechen können. „Wir hoffen trotz der herzlichen Aufnahme, dass die politische Situation sich möglichst schnell so entspannt, dass die Familien, die dies möchten, bald in ihre Heimat zurückkehren können. Es ist schwer für die Kinder, in dieser Ungewissheit leben zu müssen“, beendet Marion Klein die Spendenübergabe. kc

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