Die Masken können doch ganz praktisch sein

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Von Anja Carolina Siebel

Nun ist es ja so, dass fast alle Corona-Regeln gefallen sind. Seit dem Wochenende ist es soweit. Endlich mal wieder ohne Maske in den Supermarkt. Eine Nutzerin eines sozialen Netzwerks freute sich bereits über die „Gerüche der Kräuter an der Gemüsetheke“ und ihr „freies Gesicht“. Das ist sicher verständlich. Kann jede und jeder halten, wie er möchte. Manchen ist das Ganze vielleicht auch noch zu heikel. Sie verdecken lieber noch Mund und Nase. Im Supermarkt, wo sich Nieser und Huster regelmäßig zuhauf guten Tag sagen, ist das vielleicht auch ganz sinnvoll. Und irgendwie hat man sich ja auch im Laufe der Jahre dran gewöhnt. Hätte man uns vor drei Jahren erzählt, dass wir bald alle in Innenräumen und öffentlichen Verkehrsmitteln mit einer Gesichtsbedeckung herumrennen, man hätte den, der es in die Welt gebracht hätte, sicher für verrückt erklärt. Aber inzwischen ist es ja auch ganz praktisch. Man muss sich als Frau nicht unbedingt schminken und als Mann nicht unbedingt rasieren. Und sehen muss man manches Gesicht im Supermarkt ja auch nicht unbedingt.

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