Die Dhünntalsperre staute 7 Millionen Kubikmeter Wasser

Heute staut die Erweiterung der Dhünntalsperre, die Große Dhünntalsperre 81 Millionen Kubikmeter Wasser. Archivfoto: Roland Keusch
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Heute staut die Erweiterung der Dhünntalsperre, die Große Dhünntalsperre 81 Millionen Kubikmeter Wasser. Archivfoto: Roland Keusch

Das siebte Türchen öffnet sich

-kab- 15 Jahre bevor die Große Dhünntalsperre, die auch heute noch in Wermelskirchen bekannt ist, entstand, stellte bereits eine kleinere Variante der Talsperre die Wasserversorgung für die Stadt: die Dhünntalsperre.

Und die verbirgt sich hinter Türchen Nummer 7 des WGA-Adventskalenders, der in diesem Jahr die Leser mit Allgemeinwissen rund um Wermelskirchen anfüttert. Grund dafür ist, dass sie ein Stauvolumen von rund 7 Millionen Kubikmeter hatte. Die Dhünntalsperre wurde in den Jahren 1960 bis 1962 errichtet und war in ihren Ausmaßen identisch mit der heutigen Vorsperre Große Dhünn. Der Bau wurde mit dem Wupperverband zum Ende der 1950er vereinbart.

Schnell wurde aber klar, dass die Kapazität der Dhünntalsperre nicht für die Trinkwasserversorgung ausreichte. Deshalb wurde nur rund zehn Jahre nach dem Bau die Erweiterung der Talsperre in die Große Dhünntalsperre vereinbart. Ab dem 22. April 1975 wurde zehn Jahre lang gebaut. Damit waren auch die Sorgen um die Versorgung verschwunden.

Das Stauvolumen der Dhünntalsperre macht heute nur noch einen kleinen Teil der Großen Dhünntalsperre aus. Durch die Erweiterung kann die Talsperre nun etwa 81 Millionen Kubikmeter stauen. Zum Schutz des Wassers vor Verunreinigung ist die Talsperre von einem Wasserschutzgebiet umgeben.

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