Derzeit 309 Geflüchtete in der Stadt

-acs- Die Stadtverwaltung teilt die neuesten Zahlen der Geflüchteten aus der Ukraine mit. Aktuell seien es 309 Geflüchtete, die in Wermelskirchen Zuflucht vor dem Krieg in der Ukraine gefunden hätten, heißt es. Acht weitere Personen seien gestern erwartet worden. Der Großteil der Menschen sei in privaten Unterkünften untergekommen. Mit Blick auf die Geschehnisse in der Ukraine bereite sich die Stadt aber darauf vor, noch weitere Geflüchtete aufzunehmen.

„Wir rechnen mit einer größeren Umverteilung der geflüchteten Menschen auf die Klein- und Mittelstädte, weil die Kapazitäten in den Großstädten erschöpft sind“, so Bürgermeisterin Marion Lück. „Deshalb ertüchtigen wir auch verstärkt städtische Unterkünfte, um auf den steten Zuzug der Geflüchteten eingestellt zu sein.“ Die Sporthallen würden allerdings vorerst frei gehalten. Das Gebäudemanagement der Stadt bereite sich zwar auch schon auf eine mögliche Herrichtung der Hallen vor, „aber wir möchten das so lange wie möglich vermeiden“, so Lück. Aktuell wird deshalb die obere Etage des ehemaligen Polizeigebäudes vorbereitet, um im Notfall Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete bieten zu können. „Es ist zunächst eine rein vorbereitende Maßnahme, um schnell Kapazitäten bereitstellen zu können, wenn es nötig ist“, so Marion Lück. „Wir wissen noch nicht genau, wie und ob wir weitere Zuweisungen von Geflüchteten vom Land bekommen. Aber wir wollen natürlich darauf vorbereitet sein.“

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