Dämmerschoppen bringt Menschen zusammen

Biergarten-Atmosphäre genossen (v.l.) Margret Ludwig, Heide Pickardt, Christa Kaluscha, Ulla Einig, Ruth Lalla und Jutta Vierkötter. Foto: Jürgen Moll
+
Biergarten-Atmosphäre genossen (v.l.) Margret Ludwig, Heide Pickardt, Christa Kaluscha, Ulla Einig, Ruth Lalla und Jutta Vierkötter.

Veranstaltung des Blasorchesters Dabringhausen auf dem Kirchplatz kam gut an

Von Stephan Singer

Die Wiedersehensfreude und der Spaß daran, endlich einmal wieder die Geselligkeit unter Gleichgesinnten zu zelebrieren, prägten den Dämmerschoppen auf dem Kirchplatz am Fuß der Evangelischen Dorfkirche in Dabringhausen.

Dort spielte ein zehnköpfiges Ensemble des Blasorchesters Dabringhausen, das Restaurant Markt 57 sorgte für Speisen und Getränke: Ein kühler Weißwein oder ein gezapftes Bier, eine Krakauerwurst nebst Kartoffelsalat oder ein Käse-Wurst-Salat ließen fast schon ein bisschen bayrische Oktoberfest-Atmosphäre aufkommen.

„Das ist wie die Rückkehr nach einem Jahr Auslandsaufenthalt.“

Kirsten Steinhaus, Blasorchester Dabringhausen

Dazu trugen nicht zuletzt die Bierzelt-Garnituren bei, die Heiko Cürlis als federführender Organisator mit seinen Mitstreitern aufgestellt hatte. „Schaut euch um – hier sind junge, mittelalte und ältere Leute gemeinsam versammelt. Und das Wetter ist natürlich perfekt – kein Regen und nicht zu heiß. Wie schön das ist“, rief Cürlis in einer kurzen Begrüßung den knapp 170 Besuchern entgegen.

Die Musiker des Blasorchester-Ensembles spielten über zwei Stunden, mit Pausen brachten sie es auf abendfüllende gut zweieinhalb Stunden.

In den musikalischen Pausen nutzten vor allem die Blasorchester-Vorsitzende Kirsten Steinhaus und der musikalische Leiter des Dämmerschoppens, Robert Schwenk, die Gelegenheit, den einen oder anderen Tisch zu besuchen und die Gäste persönlich in einem kurzen Gespräch zu begrüßen.

„Es ist so toll heute – die meisten Gesichter hier auf dem Platz kennt man ja, aber wir haben sie so lange nicht mehr gesehen. Wenn man das überhaupt irgendwo mit vergleichen kann, fühlt sich das an, wie die Rückkehr nach einem Jahr Aufenthalt im Ausland“, kommentierte Kirsten Steinhaus mit einem strahlenden Lachen.

Kirsten Steinhaus erinnerte daran, dass der Tag des Dämmerschoppens eigentlich der Termin des jährlichen Blasorchester-Open-Air-Konzerts im Dorfpark gewesen wäre, der aber wegen der Corona-Lage abgesagt werden musste. „Wir sind froh, auf diese Weise überhaupt etwas machen zu können“, sagte sie fest.

Reiner Aug, Mitglied der gemeinnützigen Miteinander in Dabringhausen GmbH als Besitzer des Hauses Markt 57 zeigte sich ebenfalls begeistert vom Zusammenwirken der verschiedenen Kräfte im Dorf: „Dazu zählt auch die Kirchengemeinde, die den Platz zur Verfügung stellt. Ich denke, dass sich die Menschen nach wie vor draußen am wohlsten fühlen.“ Diesen Eindruck konnte man auf dem Kirchplatz wahrlich gewinnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Sperrmüll abzugeben, kostet nichts mehr
Sperrmüll abzugeben, kostet nichts mehr
Sperrmüll abzugeben, kostet nichts mehr
Figuren ziehen im Rhombus-Park ein
Figuren ziehen im Rhombus-Park ein
Figuren ziehen im Rhombus-Park ein
10 000. Briefwähler erhält kleines Präsent
10 000. Briefwähler erhält kleines Präsent
10 000. Briefwähler erhält kleines Präsent
Maik Außendorf (Grüne) diskutiert am Jugendfreizeitpark
Maik Außendorf (Grüne) diskutiert am Jugendfreizeitpark
Maik Außendorf (Grüne) diskutiert am Jugendfreizeitpark

Kommentare