Bund gibt mehr Geld für den ÖPNV

Um eine Milliarde Euro sollen für das Jahr 2021 die Regionalisierungsmittel des Bundes zur Unterstützung der Länder bei der Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPVN) angehoben werden. Das Geld wird von den Bundesländern um 50 Prozent aufgestockt. NRW erhält 185,4 Millionen Euro, die an die Kreise und kreisfreien Städte verteilt werden.

Nach den erheblichen Einnahmeausfällen in Folge der Corona-Pandemie sei es ein wichtiger Schritt, eine stabile Finanzierungsgrundlage für den ÖPNV sicherzustellen. „Gerade für den ländlichen Raum ist es essenziell, dass wir heute in starke und attraktive Verkehrssysteme investieren“, betont Bundestagsabgeordneter des Rheinisch-Bergischen Kreises, Dr. Hermann-Josef Tebroke. Auch Landtagsabgeordneter Rainer Deppe freut sich: „Die Landesregierung investiert Rekordsummen für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, da passen die Regionalisierungsmittel genau rein. Der öffentliche Nahverkehr muss gestärkt, unterstützt, ausgebaut und vernetzt werden.“

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