Bücher stehen bei ihr für Gemütlichkeit

Dorothea Hoff-rogge ist Presbyterin in Hilgen-Neuenhaus und engagiert sich für Flüchtlinge. Sie beantwortete unsere zehn adventlichen Fragen. Archivfoto: Doro Siewert
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Dorothea Hoff-rogge ist Presbyterin in Hilgen-Neuenhaus und engagiert sich für Flüchtlinge. Sie beantwortete unsere zehn adventlichen Fragen. Archivfoto: Doro Siewert

Adventliche Fragen an Dorothea Hoffrogge

Der WGA hat sich einen besonderen Adventskalender ausgedacht. Lesen Sie heute die Antworten von Dorothea Hoff-rogge. Sie ist Presbyterin in Hilgen-Neuenhaus und engagiert sich für Flüchtlinge.

Was war das schlimmste Weihnachtsgeschenk, das Sie jemals bekommen haben?

Dorothea Hoffrogge: Das scheine ich verdrängt zu haben. Ich kann mich an kein schlimmes Geschenk erinnern.

Was war das schlimmste Weihnachtsgeschenk, das Sie je verschenkt haben?

Hoffrogge: Duftkerzen, die mag ich selber nicht riechen.

Welches ist Ihr Lieblings-Weihnachtsgebäck?

Hoffrogge: Stollen.

Welches Weihnachtslied hören Sie am liebsten?

Hoffrogge: „Ich steh an deiner Krippe hier“, ein altes Lied von Paul Gerhard mit der Melodie von Johann Sebastian Bach.

Was stand als Kind immer auf Ihrem Wunschzettel?

Hoffrogge: Ein Buch. Plätzchen essen, ein Buch lesen dazu schöne Musik, das war für mich als Kind der Inbegriff der Gemütlichkeit.

Mit wem würden Sie gerne mal einen Abend am Kamin verbringen?

Hoffrogge: Mit Navid Kermani.

Welche Filme gehören für Sie zur Weihnachtszeit unbedingt dazu?

Hoffrogge: Unbedingt dazu gehört für mich das Weihnachtsoratorium. Filme haben diesen Stellenwert für mich nicht.

Schlitten- oder Skifahren?

Hoffrogge: Schlittenfahren.

An Heiligabend: Kartoffelsalat mit Würstchen oder Drei-Gänge-Menü?

Hoffrogge: Fondue.

Wer bringt die Geschenke? Christkind oder Weihnachtsmann?

Hoffrogge: Engel.

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