Braunsberger klagen über Parkplatznot

Rainer Bleek (l.) und Jochen Bilstein in Braunsberg. Foto: SPD
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Rainer Bleek (l.) und Jochen Bilstein in Braunsberg. Foto: SPD

SPD: Rainer Bleek und Jochen Bilstein waren im Wahlbezirk 11 unterwegs

-ms- Anderthalb Stunden waren Bürgermeister Rainer Bleek und der Fraktionsvorsitzende der SPD Jochen Bilstein, Kandidat im Wahlbezirk 11, in dieser Woche unterwegs, um sich Bürgern in Braunsberg vorzustellen und – mit Corona-Abstand – Haustürgespräche zu führen. Die beiden Politiker wollten wissen, wo die Anwohner der Schuh drückt.

„Alle Befragten sagten uns: Wir fühlen uns in Braunsberg und in Wermelskirchen sehr wohl“, bilanzierte hinterher Bilstein, „gravierende Probleme konnten nicht benannt werden.“

Was sich aber die Menschen im oberen Teil von Braunsberg unisono wünschten, sei eine Verbesserung der Parksituation. „Vor allem am Abend und am Wochenende ist der Mangel an Stellflächen an einigen Standorten wohl erheblich“, fasst Bilstein die Aussagen der Anwohner zusammen. Das Problem werde nach Aussagen von Bewohnern auch noch durch Kontrollen des Ordnungsamtes verschärft, für die man kein Verständnis habe. So seien freie Flächen vor der eigenen Hauseinfahrt zum Parken untersagt, obwohl das keinen Verkehrsteilnehmer behindern würde. Auch gebe es eine ungenutzte Fläche, die nur deshalb nicht zum Parken benutzt werden dürfe, weil dort keine Markierung angebracht sei.

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