Adventskalender

Die Besonderheiten der Friedhöfe

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Heute öffnen wir das Türchen mit der Nummer 5.

Zwar gibt es in Wermelskirchen insgesamt sieben davon. Die Stadtverwaltung ist jedoch nur für fünf zuständig. Deshalb verstecken sich hinter dem heutigen WGA-Adventskalender die Friedhöfe der Stadt.

Der Stadtfriedhof befindet sich auf der Berliner Straße. Er ist zwar der älteste Friedhof Wermelskirchens, mit einer Fläche von etwa neun Hektar ist er aber nur der zweitgrößte.

Der größte ist der Waldfriedhof, Vorm Eickerberg. Elf Hektar umfasst er. Die ersten Bestattungen fanden auf den großflächig angelegten Grünflächen allerdings erst im Jahr 1963 statt, so dass der Waldfriedhof der Jüngste der fünf von der Stadt verwalteten Friedhöfe ist.

Hünger, Neuenhaus und Dabringhausen sind die drei verbleibenden Friedhöfe: Auf dem Friedhof Neuenhaus, sind die Bodenverhältnisse so, dass immer eine 30-jährige Ruhefrist bei der Bestattung einzuhalten ist. Der Friedhof Hünger ist mit rund einem Hektar der kleinste städtische Friedhof in Wermelskirchen. Der von Wald und Wiesen eingezäunte Friedhof Dabringhausen weist auch eine Besonderheit auf: Der Hauptweg ist als Rundweg angelegt. kab

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