Bei Verdacht die Polizei informieren

„Kinderansprecher“

Es passiert laut Polizei mindestens einmal im Jahr, häufig nach den Sommerferien. Verdächtige Pkw oder Lieferwagen, aus denen Kinder vermeintlich angesprochen oder angelockt werden. Die Beobachtungen rund um diese „Kinderansprecher“ verbreiten sich rasant über Social-Media-Kanäle und Whatsapp-Gruppen.

Die Polizei wird indes meist erst sehr spät informiert und die Verunsicherung ist groß. Für solche Fälle hat das Kommissariat für Kriminalprävention informative Handouts entwickelt, die wichtige Handlungsempfehlungen für Eltern beinhalten.

Im Kern geht es darum, nicht ungeprüft vermeintliche „Warnmeldungen“ über Social Media weiterzuverbreiten, sondern besser frühzeitig die Schulleitung zu informieren und die Polizei einzuschalten. Die Polizei nimmt jeden Hinweis ernst.

Handout zum Download: https://t1p.de/b10e

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