Aufregung über falschen Namen für Impftermin

Das Wermelskirchener Ehepaar Draschner wird im April geimpft. Screenshot: RBK
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Das Wermelskirchener Ehepaar Draschner wird im April geimpft. Screenshot: RBK

Ehepaar Daschner bekam schriftliche Bestätigung für „Braschner“ – geimpft wird es aber trotzdem

-kel- Tagelang hatte Heinz Degenhard Draschner am Telefon gesessen, um für sich und Ehefrau Helma einen Termin für die Impfung zum Schutz vor dem Coronavirus im Impfzentrum in Bergisch Gladbach zu bekommen.

„Das war schon mit erheblichen Problemen behaftet“, erinnert sich der Wermelskirchener im Gespräch mit dieser Redaktion. Umso glücklicher war Draschner daher, als er endlich am Telefon Termine für die erste und auch für die Folgeimpfung vereinbaren konnte.

„Meine Frau und ich können nun am 3. April zum ersten Termin und am 24. April zur zweiten Impfung fahren“, sagt er erleichtert.

Kreissprecherin nimmt dem Ehepaar die Sorgen

Doch dann folgte der Schock, als kurz darauf nämlich die Post mit der schriftlichen Bestätigung der Impftermine im heimischen Briefkasten lag. Denn: „Man hatte am Telefon unseren Namen falsch verstanden“, erzählt der Senior. „Da stand nun Braschner - und ich habe niemanden ans Telefon bekommen, der das ändern konnte oder mir sagen konnte, ob wir trotzdem geimpft werden.“

Die Angst von Heinz Degenhard Draschner: „Nicht, dass wir die Fahrt zum Impfzentrum auf uns nehmen und dann wegen des falschen Namens doch nicht geimpft werden!“ Diese Sorge müsse sich das Ehepaar aber nicht machen, stellt Birgit Bär, Pressesprecherin des Rheinisch-Bergischen Kreises auf Nachfrage klar: „Natürlich werden Herr Draschner und seine Frau geimpft.“

Die Kassenärztliche Vereinigung bestätigt diese Aussage: „Er darf unbesorgt sein, da er im System registriert ist.“ Das Ehepaar Draschner müsse nur die ihm zugegangenen Unterlagen und ihre beiden Ausweise zu seinem Termin im Impfzentrum mitbringen.

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