Anteil der Briefwähler liegt bei 45 Prozent

Die Briefwahl war diesmal beliebt. Foto: Christian Beier
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Die Briefwahl war diesmal beliebt.

-acs- Die Wahlbeteiligung bei der 20. Bundestagswahl am gestrigen Sonntag lag am späten Nachmittag bei knapp 80 Prozent. Das konnte eine Sprecherin des Kreises bereits am frühen Abend bekanntgeben. Das Ergebnis deckt sich ungefähr mit der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl im Jahr 2017. Allerdings war der Anteil der Briefwähler mit 45 Prozent sehr hoch.

Was dazu führte, dass die Auszählung sich verzögerte. Der hohe Anteil an Briefwählern war auch auf Bundesebene ein Trend. Allerdings differierten die Ergebnisse der 20. Bundestagswahl nicht nur auf Bundesebene, sondern auch im Rheinisch-Bergischen Kreis stark zu denen von 2017. Während die SPD stark aufholte, musste die CDU knapp zehn Prozent der Stimmen einbüßen. Die Grünen holten deutlich auf. Sie hatten 2017 nur 6,9 Prozent der Stimmen erzielt, kommen jetzt auf fast 18 Prozent. Die FDP erzielte indes ein ähnliches Ergebnis, was am Kandidaten Christian Lindner liegen könnte, der in Rhein-Berg heimisch ist. Die AfD verlor bei dieser Wahl auch im Rheinisch-Bergischen Kreis im Vergleich zu 2017, wo sie 8 Prozent holte.

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