Messe

300 Gira-Mitarbeiter stellen in Frankfurt neue Produkte vor

Torben Bayer ist Leiter Marke, Marketing und Digitale Geschäftsmodelle.
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Torben Bayer ist Leiter Marke, Marketing und Digitale Geschäftsmodelle.

Internationale Fachmesse „Light + Building“.

Von Stephan Gilsbach

Radevormwald. Mehr als 1500 Aussteller aus 46 Ländern haben vom 2. bis 6. Oktober an der Fachmesse „Light + Building“ in Frankfurt teilgenommen. Auch der Gebäudetechnikspezialist und Smarthome-Pionier Gira aus Radevormwald war dabei. „Nach über vier Jahren Messepause und mehrfachen Verschiebungen des Messetermins ist die Vorfreude auf dieses Branchen-Highlight bei uns immens“, erklärt Torben Bayer, Leiter Marke, Marketing und Digitale Geschäftsmodelle beim Technologiemittelständler. „Dies gilt umso mehr, als dass wir quer durch das Unternehmen seit letztem Sommer viel Arbeit und Herzblut in unseren Messeauftritt gesteckt haben.“

Auf rund 1400 Quadratmetern Standfläche in neuem Markendesign stellte das Familienunternehmen zahlreiche Neuentwicklungen vor. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten in Halle 11 der Messe Frankfurt dem interessierten Fachpublikum aus dem In- und Ausland,  mit welchen Lösungen Gira die Zukunft der Gebäudeautomation und Haustechnik mitgestaltet.

Die intelligente Vernetzung von Gebäuden ist ein Schlüsselthema, laut offizieller Statistik macht die Branche 2022 allein Deutschland in dieser Sparte 5,92 Milliarden Euro Umsatz, drei Mal so viel wie noch vor fünf Jahren. Vor dem Hintergrund der Energiekrise und des Klimawandels interessieren sich viele Hausbesitzer für Lösungen, mit denen die Haustechnik effizienter genutzt werden kann.

In Frankfurt hat das Radevormwalder Unternehmen erstmals das neue Smarthome-System „Gira One“ vorgestellt. „Die große Stärke von ‚Gira One‘ besteht darin, dass es die ansonsten für Smarthome-Anwendungen übliche Komplexität extrem reduziert“, erklärt Torben Bayer. „Wir haben die Programmierung und Inbetriebnahme so sehr vereinfacht, dass alle Elektrofachbetriebe damit gut klarkommen.“

Auch die klassischeSteckdose wird optimiert

Aber Gira zeigte auf der „Light + Building“ auch, dass es selbst bei der altbekannten Schuko-Steckdose noch Entwicklungs- und Optimierungspotenzial gibt. Die neue Steckdosengeneration punkte unter anderem mit ihren Schnellbefestigungen, die eine Montage spürbar erleichterten, so das Unternehmen, und mit einer verbesserten Erdung. „Mit unseren Innovationen fühlen wir uns richtig gut gerüstet für die Weltleitmesse unserer Branche“, so Bayer. „Wir können kaum erwarten, dass es losgeht.“

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