Zehn städtische Kitas werden kräftig saniert

In zehn Kitas wird saniert und renoviert. Symbolbild: congerdesign
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In zehn Kitas wird saniert und renoviert. Symbolbild: congerdesign

Für 6,1 Millionen Euro

Von Andreas Weber

An zehn städtischen Kitas müssen dringend Sanierungen vorgenommen werden. Der Rat wird am 25. Februar den entsprechenden Beschluss fassen. An den Kitas Sedanstraße, Lüttringhauser Straße, Hasenberg, Rosenhügel (alle in 2021) sowie Hölterfeld, Henkelshof, Königstraße (alle in 2022) werden die Arbeiten als Investitionsmaßnahmen in Höhe von 6,1 Millionen Euro durchgeführt, hauptsächlich mit Landesmitteln. In Dicke Eiche, Arnoldstraße und Holscheidsberg werden die Baumaßnahmen konsumtiv umgesetzt. Dabei fallen 270 000 Euro an.

Angemahnt durch die Landesunfallkasse in 2019 müssen in der Sedanstraße die Fenster saniert werden, Lüftungsmöglichkeiten geschaffen, Akustik, Decken, Dach, Beleuchtung, Elektro, Sanitär, Böden und Heizkörper gemacht werden. 484 000 Euro Kosten fallen für die Stadt an, weitere 532 000 Euro stammen aus dem Kita-Investitionsprogramm NRW 2025 bzw. aus einem analogen Bundesprogramm. In der Lüttringhauser Kita muss das denkmalgeschützte Gebäude für 665 000 Euro (532 000 zahlt das Land) aufgemöbelt werden, bis zur neuen Ölheizung, Erneuerung der Holzfenster, Sanierung der das Grundstück umgebenden Mauern.

In Hölterfeld wird mit 682 500 Euro (477 400 Euro als Landeszuschuss) kalkuliert. Dafür wird energetisch saniert, mit Fenstern, Herstellung einer Belüftung, Dach, Beleuchtung und Decken. Am Hasenberg werden 900 000 Euro verbaut (630 000 Euro vom Land). In der KTE Rosenhügel werden 1.091 Millionen Euro (532 000 vom Land) fällig. Auch hier gibt es eine lange Liste an Maßnahmen. Gleiches gilt für den Henkelshof, der für 1,022 Millionen Euro (631 750 vom Land) auf Vordermann gebracht wird. Mit 570 000 Euro (399 000 Euro vom Land) ist die Königstraße veranschlagt.

Finanziell überschaubarer sind dieses Jahr Dicke Eiche (106 000 Euro für ein neues Dach), Arnoldstraße (12 000 Euro für Böden) sowie Am Holscheidsberg (42 000 Euro für Herstellung der Außenspielfläche).

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