Session Possible

Eventgarten: Publikum geht mit und genießt den Abend

Die Remscheider Premiere der Session Possible von Saxofonist Wolf Codera im Eventgarten war ein voller Erfolg. Foto: Michael Schütz
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Die Remscheider Premiere der Session Possible von Saxofonist Wolf Codera im Eventgarten war ein voller Erfolg.

Zu seinem ersten Open-Air-Konzert in diesem Jahr ist der Saxofonist Wolf Codera mit „Session Possible“ nach Remscheid gekommen.

Von Sabine Naber

Remscheid. Der Ausnahmemusiker Wolf Codera hatte am Donnerstagabend im Eventgarten auf dem Schützenplatz neun Profimusiker an seiner Seite, die sonst als Solisten unterwegs sind oder als Bandmitglieder Stars begleiten.

Und an diesem wunderbar lauen Sommerabend sprang der Funke blitzschnell über: „Wir Musiker machen einfach weiter – und ihr macht mit“, hieß es von der Bühne. Und auf die Frage: „Habt ihr uns vermisst“, gab es gleich zu Beginn des Konzertes kräftigen Applaus der rund 300 Gäste.

Farbige Lichter flirrten über den Platz als Anna Schenk aus Polen mit ihrer voluminösen, klaren Stimme „A 1000 Times“ sang. Codera hüpfte dabei mit seinem Saxofon über die Bühne, und Keyboarder Marin Subasic glänzte mit einer Soloeinlage. Bekannte Stück aus der Rock- und Popszene wurden ungewöhnlich gecovert. Der Song „Walking in Memphis“ erinnerte nur zu Anfang und dann wieder am Ende ans Original. Dazwischen klang es wie eine temperamentvolle Mischung aus Rock und Jazz. Und bei James Browns Klassiker „Sexmachine“, da hielt es kaum noch jemanden auf der Holzbank, da wurde getanzt und mitgesungen.

„Langsam wird‘s gut hier“, so der lobende Kommentar von der Bühne, als auch die Gäste, die es sich vorher auf dem Sand in den Liegestühlen gemütlich gemacht hatten, aufstanden und anfingen zu tanzen. „Dann gib mal schön Gas“ – so motivierte Codera die aus Litauen stammende Sängerin Lélé, die mit „Schwer wie Blei“ ihre erste Eigenkomposition präsentierte. „Zusammen mit einer Band, das ist eine Premiere“, verriet sie. Das Publikum war begeistert.

Das war die Session Possible am Donnerstag auf dem Schützenplatz

Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern.
Am Donnerstagabend fand auf dem Schützenplatz die Session Impossible statt mit neun hochkarätigen Musikern. © Michael Schütz

Ganz anders klang es, als der Songwriter Nick Montes die Bühne betrat: „Es ist so gut, nach der langen Zeit wieder auf der Bühne zu stehen. Und mal Songs aus meiner eigenen Feder zu singen“, sagte er, bevor er sein Lied „Zeit“ anstimmte.

„Ich kannte die Band nicht. Habe vorher mal reingehört, welche Musik dieser Saxofonist bringt. Und die fand ich gut“, erzählt Besucherin Gertrud Mallmik. „Die machen gute Stimmung, und die Jazz-Soul-Sachen klangen super. Da kann man mittanzen.“ Für Verena Gaese muss die Musik vor allem funky klingen. „Ich mag die verschiedenen Einflüsse des Soul, Blues und Jazz. Stücke wie Sexmachine, die sind so ganz meins. In dieser Richtung hatte ich mir das ganze Konzert vorgestellt. Aber so deutsche Lieder wie eben, das ist überhaupt nicht mein Ding.“

„Wir kommen gar nicht mehr zum Sitzen. So schön ist diese Musik“, erzählen Rainer und Elke. Sie seien mit der Musikauswahl absolut einverstanden. „Ein toller Abend“, sind sie sich einig. „So richtig tanzen, das ist vielleicht gerade nicht erlaubt. Aber ein paar kleine Schritte ganz sicher.

Ihr habt euch für die zweite Runde qualifiziert“, hieß es dann nach der Pause. Alle waren in Bewegung und genossen es sichtlich, als Ed Sheerans Song „Shape Of You“ gefühlvoll interpretiert wurde.

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