Wenzelnberg: Erinnern in Zeiten der Pandemie

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-wey- 71 Menschen starben in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs beim Massaker in der Wenzelnbergschlucht. Die 68 namentlich bekannten und drei unbekannten Männer, Insassen des damaligen Zuchthaus Lüttringhausen, wurden von den Nazis am 13. April vor 76 Jahren ohne vorherigen Prozess hingerichtet. Zuvor hatte das Reichssicherheitshauptamt befohlen, „ausländische Arbeiter und ehemalige deutsche Kommunisten“, die sich umstürzlerisch betätigen könnten, „sofort zu vernichten“.

Wie schon im vergangenen Jahr musste die an der Stelle dieses Verbrechens seit 1965 alljährlich durchgeführte Gedenkveranstaltung auch diesmal wieder durch eine stille Kranzniederlegung ersetzt werden. Auch Bürger hatten im Anschluss daran die Gelegenheit, eigene Kränze niederzulegen.

Foto: Christian Beier

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