Zehn Fragen

Henning Denkler träumt von Familie und Weltreise

Henning Denkler. Foto: pek
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Henning Denkler. Foto: pek

Henning Denkler beantwortet die RGA-Fragen.

Henning Denkler ist vor 46 Jahren in Remscheid geboren und lebt hier. Er ist Inhaber der Regenbogen-Apotheke im Kaufland. Denkler hat mit seinem Projekt, alle Straßen Remscheids zu erwandern, auf sich aufmerksam gemacht. Er ist pharmazeutischer Leiter des Impfzentrums in Remscheid.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Henning Denkler: Darauf, dass man trotz einiger Widrigkeiten, womit ich vor allem das Wetter meine, als Remscheider immer noch gute Laune hat. Trotz des Schattendaseins zwischen Wuppertal und Solingen ist der Remscheider nicht schlecht gelaunt.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Denkler: Das ist ein Rindersteak aus dem Restaurant „Rosebud“ in Chicago, Illinois. Dazu ein amerikanisches Bier, was auch aus einer kleinen, unabhängigen Brauerei kommen darf. Das ist das Größte.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Denkler: Das ist eine fiese Frage, deren Antwort so etwas wie Selbstbeweihräucherung voraussetzt. Weil mir das nicht so liegt, sage ich ganz diplomatisch: Ich kann am besten ich selbst sein.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Denkler: Mark Knopfler, Ex-Gitarrist der Dire Straits, 2019 in der Kölner Lanxess-Arena. Ich spiele auch selbst Gitarre, aber nicht ansatzweise auf diesem Niveau.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Denkler: Diese Frage habe ich mir in der Tat schon oft gestellt. Entweder mit Angela Merkel, um einmal das Gefühl zu haben, wirklich etwas verändern zu können, oder mit Donald Trump zu Präsidentenzeiten, damit der wenigstens einmal im Leben etwas Vernünftiges entscheidet.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Denkler: Das ist der Spielplatz an der Arnoldstraße. Da bin ich aufgewachsen, und viele Kindheitserinnerungen sind damit verbunden.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Denkler: Das kann ich nicht. Ich brauche 5 Wörter: Das Grummelherz am rechten Fleck.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Denkler: Das Wandern und das Fotografieren. Beides mache ich oft und gerne. Das nenne ich ‘Meditatives Spazierengehen’. Dabei kann ich ohne Druck denken.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Denkler: Ich würde massivst die Bildung fördern. Ich würde erreichen wollen, dass jedem Kind die bestmögliche Bildung angedeihen kann, unabhängig von Herkunft und anderen Dingen. Es darf keine Bildungsverlierer geben.

Welchen Traum hegen Sie?

Denkler: Ich träume von einer Weltreise ohne Zeitdruck. Dann möchte ich eine Familie gründen, mit Kindern und so. Und noch ein Traum: Die Menschen sollen lernen, Kompetenzen anzuerkennen. -pek-

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