Saison 2022/23

Teo Otto Theater lädt ein, Neues auszuprobieren

Spielzeiteröffnung im Teo Otto Theater: Rund 200 Besucher bekamen auch durch eine Akrobatik-Show Lust auf die Saison.
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Spielzeiteröffnung im Teo Otto Theater: Rund 200 Besucher bekamen auch durch eine Akrobatik-Show Lust auf die Saison.

Eröffnungsgala weckt Lust auf die Saison 2022/23 mit ihren über 100 Programmpunkten.

Von Sabine Naber

Remscheid. Mit einer amüsanten, schwungvollen Eröffnungsgala zeigte das Teo Otto Theater Samstagabend, wie abwechslungsreich der künstlerische Theaterleiter Sven Graf das Programm 22/23 gestaltet hat.

„Mit Musik, Tanz, Akrobatik oder Schauspiel, mal heiter, mal ernst, in jedem Fall bunt – eben Theater“, fasste es Moderator Horst Kläuser zusammen. Zu Beginn zeigten die Künstler Julia und Lukas, auf was sich das Publikum Silvester in der Akrobatikshow „Albers Ahoi“ freuen kann. Sie setzten mit Jonglage und Artistik die neu arrangierten Klänge maritimer Lieder und Chansons um und begeisterten die rund 200 Zuhörer im Saal.

„Jetzt gibt es was für Ohren, Augen und Seele“, kündigte Kläuser den Poetry Slamer Björn Rosenbaum an, der am Samstag, 10. September, Premiere im oberen Foyer des Theaters feiern wird. Sein Thema war eine witzige und zugleich berührende Liebeserklärung an sein Honigmäulchen, die er überzeugend und temperamentvoll vortrug.

100 Programmpunkte im Teo Otto Theater: Auch ein neues Kinderformat kommt

Wer von den Künstlern zur Eröffnungsgala nicht ins Theater kommen konnte, richtete per Video Grüße aus. „Wir kommen nach Remscheid“, versprachen beispielsweise Nora von Collande und Herbert Hermann, die mit der Komödie „Alles was sie wollen“ am 5. Oktober zu Gast sein werden. Oder auch das Team um den Schauspieler Gerd Silberbauer, der mit der intelligenten Komödie „Extrawurst“ im April im Theater zu sehen sein wird.

„Gut über 100 Programmpunkte wird es geben. Auch ein neues Kinderformat im Foyer, bei dem es sich die Kids auf Sitzsäcken gemütlich machen können“, kündigt Sven Graf an. Er guckt sich im Vorfeld viele Stücke an, ist mit seinen Kollegen im Austausch und betont, worauf es ihm bei seiner Auswahl ankommt. „Ernste Stücke müssen unterhaltsam sein, spaßige Qualität haben. Ich wünsche mir, dass sich die Zuschauer auf eine Vorstellung einlassen, die außerhalb ihrer üblichen Wahl liegt, sie Neues ausprobieren.“

Als Tipp nennt er das Schauspiel „Die Dinge meiner Eltern“, von und mit Gilla Kremer. Sie sei eine großartige Schauspielerin und das Stück herzerwärmend. Deshalb habe er es in den Advent gelegt. Oder „Pixel“, eine interaktive Tanzproduktion mit 3-D-Effekt. Kunstvoll, mitreißend würden Tanz und Videokunst vereint. Zum Abschluss der zweistündigen Gala dabei zwei Sänger und Musiker aus dem Country- und Western-Musical „I love bandits“, das am 17. Februar zu sehen sein wird.

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