Nacht der Kultur

Kulturszene hofft auf Schub durch Kulturnacht

Darf's ein Queimada aus Galicien sein? Willi Oberlis als Zeremonienmeister.
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Darf's ein Queimada aus Galicien sein? Willi Oberlis als Zeremonienmeister.
  • Melissa Wienzek
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Für alle Befragten war die Aktion am Samstag ein Erfolg. Das sagen die Kulturmacher der einzelnen Häuser.

Von Melissa Wienzek

Remscheid. In einer schwierigen Zeit für die Kultur mit wenig Publikum und dem Damoklesschwert des Ukraine-Kriegs über dem Kopf wirkte sie wie ein leuchtender Hoffnungsschimmer: Die „Vaillant Nacht der Kultur und Kirchen“ am Samstag war bei allen Befragten ein Erfolg. Sie erhoffen sich nun durch die Aktionsnacht mit über 100 Teilnehmern an über 80 Orten neuen Schub für ihre Kulturstätten und ihre Arbeit. Eine Nachlese.

Katja Wickert, Kulturwerkstatt Ins Blaue: „Für uns war es die am besten besuchteste Kulturnacht jemals.“Ob beim Konzert oder in den Ateliers – überall sei viel los gewesen. Davon zeugen auch die Fotos von der Siemens- und Halskestraße: Der Honsberg wurde zum Hotspot. Was besonders auffiel: Die Gäste hätten immer wieder nach Workshops gefragt, wie sie mitmachen könnten. „Am Ende hatte ich eine ganze Seite mit Namen“, freut sich Wickert. Auf der Internetseite will der Verein nun über alle Workshops informieren. Sie freut sich: „Es spricht sich mittlerweile rum, dass hier viel los ist.“

Sven Graf, Teo Otto Theater: „Es kam zwar nicht an die vergangenen Nächte heran, aber das Haus war trotzdem die ganze Zeit belebt, es waren sicher einige Hundert Leute da.“ Der Saal war voll, und auch das obere Foyer war gut besucht: Unten spielten die Bergischen Symphoniker, oben die Band Les Clochards. Das Konzept, die Symphoniker zweimal ein kurzes statt ein langes Konzert spielen zu lassen, kam an. „So kamen auch in der zweiten Runde neue Menschen ins Haus.“ Die Walking-Acts wolle man beim nächsten Mal aber wieder verstärken, so das Fazit vom Samstag. „Ich hatte das Gefühl, dass es ein richtig befreiender Abend war, dass sich da wieder langsam was bewegen könnte.“ Dies mache Hoffnung auf die Zukunft.

80 Orte boten in Remscheid Kultur in der Nacht

Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst.
Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch
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Mehr als 100 Kulturschaffende beteiligten sich an 80 Orten. Von Lesung über Livemusik bis Kostümprobe – die Angebote waren so bunt wie die Szene selbst. © Roland Keusch

Maximilian Süss, Löf/Denkerschmette/Rack n Roll: Eine Party, wie man sie von früher kennt, wurde im Löf gefeiert: Kult-DJ Uwe Rapp hatte zu seiner traditionellen Kulturnacht-Party geladen. Und die Leute kamen. Und zwar so viele, dass Maximilian Süss zwischenzeitlich die Tür schließen musste. „Und der Uwe hatte auch richtig Bock.“ Auch bei der Ausstellungseröffnung der Müller-Fotografien in der Denkerschmette seien direkt um 15 Uhr Gäste dagewesen. Abends wurde beim Auftritt der Kiwis ordentlich mitgesungen. Die Ausstellung der Bodypainting-Künstlerin im Rack n Roll sei gut angekommen. „2023 bin ich auf jeden Fall wieder dabei.“

Andrea Preker, Klosterkirche: „Es war richtig, richtig voll. Wir hatten zu jeder vollen Stunde eine offene Bühne, und bei jeder Vorstellung mussten wir den Leuten draußen sagen: Bitte kommt zur nächsten Stunde wieder.“ Die Band Andercover mit Leadsängerin Martina Sieber sorgte zwischendurch im Webersaal für Einlassmusik - „und die Leute sind richtig abgegangen, haben getanzt.“ Sie habe den Eindruck: „Die Leute wollen jetzt richtig feiern.“ Sie sei angenehm überrascht worden vom Publikumszuspruch. „Alle Prospekte sind mitgenommen worden“, freut sie sich. Eine Nacht wie diese dürfe man nicht unterschätzen, sagt Preker. So könne sich das Haus präsentieren.

Bianca Haarmann, Künstlerin: Im Neuen Lindenhof schuf Bianca Haarmann mit den Gästen ein Live-Upcyclingwerk. Viele brachten Verpackungsmüll mit.

David Schmidt, Rotationstheater: „Ich bin rundum zufrieden. Beim Konzert von Oliver Hanf waren 50 bis 60 Leute da.“ Der Musiker, der hier seine eigenen Songs präsentierte, schätze das nette Varieté-Ambiente. Weil im Rotationscafé nichts stattfand, übertrug Schmidt das Konzert aus dem Theater kurzerhand live ins Café, das rappelvoll war - zur Freude der Gäste. Auch die Angebote in der Rotation wurden angenommen, zudem gingen alle Broschüren des Theaters weg. „Es waren viele Kulturinteressierte hier.“ Auch noch am nächsten Tag: Gäste des Röntgenlaufs genossen einen Kaffee im Rotationscafé und versprachen, wiederzukommen. 2023 ist bei David Schmidt daher gesetzt.

Hintergrund

2023: Der Termin für die nächste Kulturnacht steht bereits fest: Samstag, 28. Oktober 2023.

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