Süßes Dessert mit Blüten vom Holunder

Hollerküchlein

Fast schon ist die Saison vorbei: Dort, wo der Holunder den Regen der vergangenen Tage überstanden hat, lohnt sich jedoch die Ernte, um die Blüten auszubacken – nach bergischer Art zu einer süßen Nachspeise. Hierzulande werden sie auch Hollerküchlein genannt.

Die Zutaten: 20 Holunderblütendolden, 1 Eigelb, 1 steif geschlagenes Eiweiß, 4 EL Mehl, 1 Schnapsglas voll Mineralwasser, Puderzucker sowie Öl für die Pfanne.

Die Zubereitung: Zunächst Eigelb und Mehl unter die geschlagene Eiweißmasse heben. Dann das Mineralwasser hinzugeben und den Teig geschmeidig rühren. Fett circa zwei bis drei Zentimeter hoch in eine hohe Pfanne geben und erhitzen, bis es kleine Blasen wirft (es empfiehlt sich der Kochlöffel-Test). Die Dolden nun in den Teig tunken, etwas abtropfen lassen und dann in das heiße Fett geben. Von beiden Seiten die Dolden goldbraun backen lassen. Auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Hollerküchlein mit Puderzucker bestäubt servieren. Dazu passen Erdbeeren und Vanilleeis.

Aus: Ira Schneider, Bergische Küchenklassiker, Von Pfannenwatz bis Butterplatz, ISBN 978-3-8313-2442-2.

Unter anderem erhältlich bei:

www.bergisch-bestes.de

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