Politik

Stadt soll Respekt-Kampagne auflegen

Die Stadtverwaltung soll ein Konzept für eine öffentliche Respekt-Kampagne erstellen.

Einen entsprechenden Antrag der Fraktionen von SPD, Grünen und FDP beschlossen die Mitglieder des Ausschusses für Bürgerservice, Ordnung und Sicherheit am Dienstag einstimmig. Der Hauptausschuss entscheidet heute darüber. Mit der Kampagne soll die Wahrnehmung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst, im Brandschutz, im Ordnungs- und Sicherheitsdienst sowie im Zivil- und Katastrophenschutz gestärkt werden.

„Es sind unsere Mitarbeiter, für die wir eine Verantwortung tragen. Je mehr wir aufklären, umso besser ist es für uns alle“, sagte Dr. Axel Kolodziej (FDP). Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan befürwortet die Kampagne – erklärte aber, Respekt zu zollen, sei mehr, als Worte und Bilder auszustellen. „Eine schnelle Strafverfolgung ist das A und O.“ Deeskalationstrainings seien nicht das Mittel der Wahl. „Wir müssen deeskalieren, indem wir präsent sind.“ Roland Kirchner (W.i.R.) merkte an: „Mit dem Antrag kriegen wir die schlechten Menschen nicht in den Griff. Wir sind gehalten, den Einsatzkräften den Rücken zu stärken, indem wir Verbrechen ahnden.“ -mw-

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