Silvester 2021/2022

Silvester: Ruhige Nacht für die Feuerwehr

Remscheid, Wermelskirchen und die Region haben das Jahr 2023 mit Böllern und Raketen begrüßt. Hier verlief die Silvesternacht noch friedlicher als in den Nachbarstädten. Trotzdem gab es einige Zwischenfälle.

Remscheid. Möge 2023 für Sie, liebe Leserinnen und Leser, strahlen, leuchten und viele Lichtblicke bereithalten. Ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen Ihnen die Redaktion und das gesamte RGA-Team.

Begonnen hat das Jahr 2023 vergleichsweise friedlich in der Region. In Remscheid, Wermelskirchen, Burscheid, Hückeswagen und Radevormwald ziehen Polizei und Feuerwehr eine eher ruhige Bilanz - einige Zwischenfälle gab es aber dennoch.

In Remscheid rückte der Rettungsdienst lediglich sieben Mal in der Silvesternacht aus, hinzu kamen 12 Brandeinsätze bei der Feuerwehr. „Dabei handelte es sich hauptsächlich um Kleinbrände in Mülltonnen“, berichtet Einsatzleiter Sebastian Huß. Ausrücken mussten die Einheiten Lüttringhausen, Nord und Hasten der Freiwilligen Feuerwehr.

Für die Polizei lief es ebenfalls vergleichsweise ruhig. Insgesamt mussten die Beamten im Städtedreieck zwar häufiger ausrücken als im letzten Jahr - nämlich 353 Mal. Auf Remscheid entfielen davon aber lediglich 54 Einsätze. Darunter waren drei Schlägereien und Körperverletzungen, neun Mal wurden Sachbeschädigungen gemeldet. Wegen Ruhestörungen musste die Polizei in Remscheid nur vier Mal ausrücken. Fünf Mal hantierten Menschen unsachgemäß mit Feuerwerkskörpern herum. „Dabei wurden zum Beispiel Personen, vorbeifahrende Fahrzeuge und Häuserfassaden mit Knallern und Raketen beworfen. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten“, berichtet die Polizei. Anders als in den Nachbarstädten musste niemand die Nacht in Gewahrsam verbringen.

Der RGA wünscht ein frohes neues Jahr 2023!

Wermelskirchen: Acht Einsätze in der Silvesternacht

In Wermelskirchen musste die Polizei acht Mal in der Silvesternacht ausrücken - einmal weniger als im Vorjahr. In Burscheid gab es sieben Silvestereinsätze.

Burscheid: Wermelskirchener ist Führerschein los

In Burscheid kontrollierte die Polizei gegen 3 Uhr nachts einen 18-jährigen Autofahrer. Der Wermelskirchener startet nun ohne Führerschein ins Jahr 2023. Denn beim „Pusten“ maß der Alko-Tester einen Atemalkohol von über 1,2 Promille. Der Führerschein ist vorerst weg.

Radevormwald: Brandloch in Hausfassade - Zeugen gesucht

In Radevormwald gab es zwei Zwischenfälle. Gegen 4 Uhr musste die Feuerwehr an die Hohenstraße ausrücken. Dort brannten Mülltonnen.

Sachschaden entstand in der Flurstraße: Dort entstand ein Brandloch in einer Hausfassade, nachdem Unbekannte einen Feuerwerkskörper auf das Haus abgefeuert hatten. Das berichtet die Polizei. Demnach ereignete sich der Vorfall zwischen 1.15 und 1.30 Uhr. „Eine Zeugin sah, wie drei männliche und eine weibliche Person das Feuerwerk zündeten“, berichtet die Polizei.

„Die männlichen Personen waren etwa 16 bis 25 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,85 Meter groß. Einer hatte blondes Haar, trug blaue Jeans, einen schwarzen Pullover und hatte eine Lautsprecherbox bei sich. Eine weitere männliche Person hatte kurze braune Haare und war mit einer Sweatshirtweste und blauen Jeans bekleidet. Die dritte männliche Person hatte ebenfalls braune Haare und trug eine schwarze Jacke und Jeans. Die weibliche Person konnte lediglich als etwa 1,70 Meter groß beschriebe werden.“ Die Polizei ermittelt und nimmt Hinweise unter Tel. 02261/81990 entgegen.

Rubriklistenbild: © Roland Keusch

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