Zehn Fragen

Nicole Haas träumt von einem Vierkanthof an der Ostsee

Nicole Haas. Foto: Peter Klohs
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Nicole Haas.

Nicole Haas beantwortet die RGA-Fragen

Nicole Haas ist Projektmanagerin und „Gründermutti“ bei der Gründerschmiede an der Hindenburgstraße, wo sie auch das Projekt „Urbane Manufakturen“ und die Start-ups betreut. Die 47-jährige Haas wurde in Bergisch Gladbach geboren. Kurz nach ihrer Geburt zogen die Eltern nach Remscheid, wo die heutige Managerin seitdem lebt.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Nicole Haas: Auf die hier lebenden Menschen, auf die Remscheider an sich. Der Grund ist, dass Starrköpfigkeit auch etwas Tolles sein und Beständigkeit und Loyalität bedeuten kann.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Haas: Ich kann mich nicht entscheiden zwischen Spaghetti carbonara und einem getoasteten Brot mit Ziegenkäse. Auf jeden Fall gibt’s dazu einen Rotwein.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Haas: Andere Menschen begeistern – für sich selbst und für ihre Stärken. Ich kann den Menschen das Gefühl ‘Es geht weiter’ vermitteln. Ich kann Menschen gut lesen. Fremde Menschen vertrauen mir.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Haas: Das letzte war tatsächlich Jimmy Somerville, der Ex-Sänger von Bronski Beat. Das war Anfang 2019 in der Kölner Live Music Hall. Ein Freund hatte mir die Karte geschenkt. Es war ein tolles Konzert.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Haas: Entweder mit dem Mönch Anselm Grün, weil ich wissen möchte, wie es ist, in sich selbst zu ruhen. Oder mit Bodo Janssen, der die Hotelkette Upstalsboom völlig neu ausgerichtet hat.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Haas: In irgendeinem Wald, am Rande der Stadt, Grenze Wermelskirchen vielleicht, oder an der Preyersmühle.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Haas: Zurückhaltend, lernfähig, eigen.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Haas: Neben dem Im-Wald-Unterwegssein tanze ich gerne. Das macht mich glücklich.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Haas: Ich würde versuchen, Dinge, auf die Remscheid stolz sein kann, ‘lauter’ zu machen. Wir müssten das, was wir hier gut können, besser darstellen.

Welchen Traum hegen Sie?

Haas: Ich träume von einem Vierkanthof in Strandnähe an der Ostsee. Dort würde ich gerne leben und ein Café, ein kleines Lädchen und eine Pension unterhalten. -pek-

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