Sie sitzt gerne auf einer Bank im Rosengarten

Ina Süss. Foto: Peter Klohs
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Ina Süss.

Ina Süss beantwortet die RGA-Fragen

-pek- Ina Süss ist 1971 in Remscheid geboren und auf dem Hasten groß geworden. Sie ist die gute Seele des Eventlokals Löf und des Billard-Cafés Rack n Roll. Mit ihrem Mann Max organisiert sie Musik-Events wie Löwen- und Löwenschrei-Festival, das am Samstag im Kultshock stattfinden wird.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Ina Süss: Auf so manches. Die Remscheider an sich sind besser als ihr Ruf. Die Stadt ist schöner, als man glaubt: Die Lenneper Altstadt, die reichhaltige Natur. Außerdem hat Remscheid eine interessante Industriekultur. Man kann sich in dieser Stadt sehr wohlfühlen.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Süss: Ein Rumpsteak, medium gebraten, vielleicht ein bisschen blutig. Dazu Salat und ein Bier. Mehr braucht’s nicht.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Süss: Ich kann sehr diplomatisch sein und viele Menschen zufriedenstellen. Aber die Kehrseite davon geht auch (lacht). Gegenüber meinem Mann habe ich manches Mal eine Art Weitblick.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Süss: Natürlich die, die wir selbst organisiert haben, die drei Löwenfestival-Hauskonzerte. Davon abgesehen: im Sommer 2018 Kiss, Open Air in Gelsenkirchen. Kiss ist immer toll. Die Bühnenshow der Gruppe ist sensationell.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Süss: Mit Queen Elizabeth II. Ich würde gern mal den Premierminister empfangen, aus der Kutsche dem Volk zuwinken und zu allem und jedem meinen Senf hinzugeben.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Süss: Eine Bank im Rosengarten im Stadtpark. Da sitze ich gerne und lasse die Seele baumeln. Überhaupt ist der Stadtpark sehr schön.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Süss: Stur, muffelig, gastfreundlich.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Süss: Mit meiner Familie zusammensein, was nicht immer einfach ist, denn irgendeiner ist meistens unterwegs. Aber wenn, dann ist mir egal wo und wann. Außerdem spiele ich gerne Brettspiele, am liebsten die strategischen, bei denen man ein bisschen denken muss.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Süss: Ich würde versuchen, die Schulen in Remscheid auf ein ordentliches Niveau zu bringen. Stichwort: Digitalisierung. Und ich würde mehr Lehrkräfte nach Remscheid bringen.

Welchen Traum hegen Sie?

Süss: Ich würde gerne eine Weltreise machen und ziemlich viele Länder besuchen. Natürlich nicht die Schurkenstaaten. Aber zum Beispiel Argentinien von oben bis unten mit dem Bus zu bereisen und dann über Hawaii und Kanada nach Island .... Das hätte schon was. Die Reiseroute habe ich schon im Kopf (lacht).

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