Sie fühlt sich in ihrem Leben gut aufgehoben

Claudia Hinzmann. Foto: RK
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Claudia Hinzmann.

Claudia Hinzmann beantwortet die RGA-Fragen

-pek- Claudia Hinzmann wurde vor 49 Jahren in Wermelskirchen geboren, aber nur „weil noch nicht klar war, ob das Krankenhaus in Lennep schon fertig wäre“. Die ehemalige Bankangestellte praktiziert seit 2015 als Yoga-Lehrerin in Lüttringhausen, wo sie lebt.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Claudia Hinzmann: Die Natur in und und um Remscheid ist einzigartig. Die Balkantrasse ist toll, der Park an der Müngstener Brücke ebenso. Die vielen, aber noch nicht genügenden Radwege.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Hinzmann: Unsere Familie ist vegetarisch unterwegs. Daher: gerne Gemüse untereinander. Die Graupensuppe der Oma. Rübstiel. Der schmeckt auch unbergisch ohne Mettwurst.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Hinzmann: Ich habe sehr viel Einfühlungsvermögen. Ich spüre, wie sich andere Menschen fühlen, bin also empathisch. Ich merke, dass viele Menschen das mögen, aber beileibe nicht alle.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Hinzmann: Das war im Herbst 2019 in der Bonner Gegend. Wir hörten die deutsche Sängerin Deva Premal, die durch ihre atmosphärischen Songs und ihre hinduistischen Mantras bekannt wurde. .

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Hinzmann: Ich möchte nicht tauschen. Ich fühle mich in meinem Leben gut aufgehoben und möchte meine Erfahrungen in meinem Leben machen.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Hinzmann: Wir gehen gerne in der Natur spazieren. Es gibt einen Platz in Lüttringhausen, zwischen evangelischem Friedhof und Buscher Hof, an dem man einen besonders schönen Blick auf Lüttringhausen hat. Außerdem liebe ich alle Plätze am Wasser.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider charakterisieren?

Hinzmann: Raue Schale und weicher Kern.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Hinzmann: Gartenarbeit und Yoga. Ich liebe es zu sehen, wie aus etwas so Unscheinbarem wie einem Samenkorn ein Baum wird.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Hinzmann: Ich würde noch mehr Radwege installieren. Und bei manchen schon existierenden ist nicht alles logisch zu Ende gedacht, die würde ich anpassen. Und ich würde dafür sorgen, dass die Schulen besseres Internet bekommen.

Welchen Traum hegen Sie?

Hinzmann: Ich träume von gelebter Integration. Jeder soll so sein dürfen, wie er ist.

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