Persönlich

Sein Traum wäre ein DM-Titel im Judo

Cedric Pick läuft gerne durch die bergischen Wälder. Foto: Peter Klohs
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Cedric Pick läuft gerne durch die bergischen Wälder. 

Cedric Pick beantwortet die RGA-Fragen.

-pek- Cedric Pick, soeben 34 Jahre alt geworden, ist Moderator und Sportjournalist. Für die Fußballmannschaft von Bayer Leverkusen betreut er den Werkselfpodcast, der alle Pflichtspiele live überträgt. Für Magenta-TV ist er journalistisch in der 3. Fußball-Bundesliga aktiv und besucht an jedem Wochenende ein Spiel, von Kiel bis München. Pick ist in Remscheid geboren und lebt nach einigen Umzügen wieder in seiner Geburtsstadt.

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Cedric Pick: Auf die Eigenheiten der Region. Man hat hier viele Dinge, um die uns andere beneiden. Das Wetter gehört freilich nicht dazu. Wir haben in Remscheid eine tolle Werkstatt-Tradition, die Menschen sind nett, wir haben viel Natur.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Pick: Ein spanisches Gericht: Bogavante. Das ist Hummer mit Reis. Sushi mag ich ebenfalls besonders gerne.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Pick: Ich bin risikobereiter als die meisten Menschen. Ich bin immer den unkonventionellen Weg gegangen, und das hat mir immer geholfen. Ich kann mir selbst vertrauen, immer eine Lösung zu finden, auch wenn die Situation schwierig ist.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Pick: Das war in der Essener Philharmonie etwas Klassisches. Ich weiß nicht mehr genau was. Die letzte Kulturveranstaltung, die ich besucht habe, war in der Wuppertaler Stadthalle der Kabarettist Hagen Rether.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Pick: Das Bedürfnis hatte ich bisher nie. Ich denke: Mit Angela Merkel. Mich interessiert es, wie man mit einem so hohen Stress-Level noch den Laden leiten kann. Das wäre spannend zu erfahren.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Pick: Das ist der Grund. Da bin ich aufgewachsen. Ein schöner, kleiner Ortsteil, umgeben von Wald und Wiesen, an der Grenze zu Wuppertal-Ronsdorf. Dazu habe ich noch immer einen starken Bezug.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Pick: Eigen, bodenständig, herzlich.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Pick: Durch die bergischen Wälder laufen. Und Golfspielen in Dreibäumen. Da schalte ich ab und bin in meiner eigenen kleinen Welt.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Pick: Es ist sicher ein Klischee, aber ich weiß nichts Besseres: Ich würde die Alleestraße wieder publikumswirksam gestalten. Dafür wünsche ich mir neue Ideen und Herangehensweisen.

Welchen Traum hegen Sie?

Pick: Ich betreue die Judo-Mannschaft des RTV. Wir sind jetzt oft aufgestiegen und kämpfen zur Zeit in der Zweiten Bundesliga. Mittelfristig soll die Mannschaft deutscher Meister werden. Das wünsche ich mir, und ich glaube, das ist sogar mit viel Arbeit zu realisieren.

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