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Sechs Stunden Remscheider Kultur: Zweiter Streamingtag startet

Die Ryders: (v. l.) Alexander Palm (Rhythmusgitarre), Natalia Fox (Gesang), Marvin D. Wildshott (Leadgitarre), Kim Martin (Bass). Foto: PR/Ryders
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Die Ryders: (v. l.) Alexander Palm (Rhythmusgitarre), Natalia Fox (Gesang), Marvin D. Wildshott (Leadgitarre), Kim Martin (Bass).
  • Melissa Wienzek
    VonMelissa Wienzek
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Am Mittwoch geht das Video über die Rockband Ryders online.

Remscheid. Über 7000 Zuschauer hatte der erste Streamingtag von „Kunst und Kultur in Remscheid“ Ende November. Jetzt geht Maximilian Süss in die Verlängerung: Teil zwei steigt am kommenden Samstag, 20. März. Das Team präsentiert Remscheider Künstler und ihre Projekte – interessante Gespräche und Live-Auftritte inklusive. Durch die Sendung führen wieder Stephanie Hoffmann und Maximilian Süss. Das Ende ist gegen 21.30 Uhr geplant.

Das Programm: Los geht’s um 15 Uhr. Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck wird den ganzen Tag über live ein Kunstwerk gestalten – so wie beim ersten Stream schon Claudia Fey. Dabei sind auch der ehemalige RGA-Fotograf und Fotokünstler Michael Sieber sowie seine Frau Martina, Künstlerin. Gemeinsam machen „M & M“ zudem Musik. Singer-Songwriter Florian Alexander Kurz sorgt für die musikalische Untermalung. Steffi Bieletzki von der Kulturwerkstatt „Ins Blaue“ am Honsberg und dem dort ansässigen „Kombinat“ berichtet über Ziele und Projekte. Hakan Eren zeigt live Ballon-Kreationen. Die Heart Devils sorgen zudem für Akustik-Rock-n-Roll und Countrymusik und stellen sich den Fragen von Max Süss. Virtuelle Spenden sind willkommen. Der Livestream läuft über Youtube und Facebook.

Derweil geht am Mittwoch das nächste Künstlerporträt online bei „Kunst und Kultur in Remscheid“. Max Süss interviewt die Ryders – Rockmusik made im Bergischen. Seit 2018 liefert das Remscheider Quartett in dieser Formation Classic Rock mit weiblichem, melodischem Gesang von Frontfrau Natalia Fox. An ihrer Seite: Leadgitarrist Marvin D. Wildshott, Alexander Palm (Rhythmusgitarre) und Kim Martin (Bass). Alexander Berghaus an den Drums wird bei Konzerten oder Studioaufnahmen dazugeholt. Denn die Ryders haben auch ein eigenes Tonstudio in Remscheid. 2019 erschien das Debütalbum „Earth Burns Down“, letztes Jahr dann eine Studio-Live-Session. „Eigentlich war der Plan, 2021 damit aufzutreten, aber die geplante Tour in ganz Deutschland und im Ausland blieb auf der Strecke“, sagt Marvin D. Wildshott. Daher die Studio-Live-Session. Erhältlich auf allen Streamingplattformen.

In Remscheid treten die Ryders selten auf. „Wir werden tatsächlich überregional stärker gehört, im Süddeutschen haben wir deutlich mehr Fans.“ Übrigens: Im Video, das am Mittwoch bei „Kuk“ online geht, ist ein Ausschnitt aus einem Ryders-Auftritt bei MTV zu sehen.

Das Video:

kuk-remscheid.de

Mehr zu den Ryders:

ryders.de

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