Zehn Fragen an

Schriftsteller Hagen Thiele liebt besondere Aussicht

Hagen Thiele würde gerne einen Tag mit seinem Schriftsteller-Kollegen Sebastian Fitzek tauschen. Foto: Peter Klohs
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Hagen Thiele würde gerne einen Tag mit seinem Schriftsteller-Kollegen Sebastian Fitzek tauschen.

Hagen Thiele beantwortet unsere zehn Fragen.

Von Peter Klohs 

Der 31 Jahre alte Schriftsteller Hagen Thiele aus Remscheid beantwortet in dieser Woche unsere Fragen. Er hat bereits einige Romane in den Genres Dark Fantasy, Horror und Krimi veröffentlicht, ist ein großer Musikfreund und lebt Zeit seines Lebens in Remscheid. 

Worauf kann man als Remscheider stolz sein?

Hagen Thiele: Auf den Schlag Mensch, der hier lebt. Auch weil der Remscheider sehr herzlich ist und gelernt hat, mit Höhen und Tiefen umzugehen.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Thiele: Genau kann ich das gar nicht sagen, aber ich esse sehr gerne asiatisch.

Was können Sie besser als die meisten Menschen?

Thiele: Das ist wirklich schwer zu beantworten. Ich hoffe: das Schreiben.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Thiele: Das war ASP, eine Gothic-Metal Band, die ich 2019 in der Wuppertaler Stadthalle gesehen habe. Das war echt gut!

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Thiele: (überlegt lange) - Alleine um die Gedankengänge nachzuvollziehen: mit dem Schriftsteller Sebastian Fitzek.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Thiele: Da gibt es einen kleinen und versteckten Aussichtsplatz auf dem Wanderweg A 1, Nähe Lehmkuhle, von dem man auf die Wupper schauen kann. Den kenne wahrscheinlich nur ich.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Thiele: Der typische Remscheider ist ein bisschen eigenbrötlerisch, ein Tüftler, herzlich.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Thiele: Musik zu hören, die ich für gut empfinde. Das muss nicht nur Metal sein, ich höre auch Folk oder U 2. Dabei kann ich am besten abschalten.

Was würden Sie als ob von Remscheid als Erstes anpacken?

Thiele: Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich mich intensiver um die Alleestraße kümmern. Es ist schade, das dort so viel Leerstand entstanden ist.

Welchen Traum hegen Sie?

Thiele: Den Traum eines jeden Schriftstellers: Dass meine Bücher von noch mehr Menschen gelesen werden.

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