Schlemmen wie in Griechenland

RGA-Testesserin Stephanie Licciardi ist von dem Lammgrillteller im Restaurant Poseidon überzeugt. Foto: Roland Keusch
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RGA-Testesserin Stephanie Licciardi ist von dem Lammgrillteller im Restaurant Poseidon überzeugt. Foto: Roland Keusch

Restaurant Poseidon an der Rader Straße

Von Stephanie Licciardi

An den dampfenden Lammkoteletts hätte auch der griechische Meeresgott Poseidon sein lukullisches Vergnügen. Auf der sonnigen Terrasse des gleichnamigen Restaurants lasse ich mir den Lammgrillteller mit Pommes frites, Reis und natürlich der bekannten Allzweckwaffe Zaziki schmecken.

Empfohlen hat mir den Teller, mit knackigem Bauernsalat, Servicekraft Lazarus. Seit Mai 2015 ist das griechische Restaurant an der Rader Straße 44 angesiedelt und ein Publikumsmagnet nicht nur für die Lenneper, sondern aus Nah und Fern.

Dass das Poseidon wieder geöffnet hat, ist für Geschäftsführer Athanasios Costas ein Glücksfall. „Wir konnten nach dem Lockdown zwar 35 Prozent weniger an Sitzplätzen anbieten, aber unser Vorteil ist, dass wir viel Platz im Innen- und Außenbereich haben, so dass wir die Tische gemäß den Vorschriften stellen konnten.“ Seine Gäste schätzen zurzeit, nicht nur wegen des Sommerwetters, den Außenbereich. „Auch das Ambiente und unsere Qualität spielen eine Rolle“, so Costas. „Vor allem auf den persönlichen Kontakt zu unseren Gästen legen wir sehr großen Wert.“

Ob Gyros Spezial oder mit Metaxasoße und Käse überbacken, frischer Fisch und Meerestiere oder Grillspieße, die Küche des Poseidon hat einige Gaumenfreuden zu bieten. Auch zum Mitnehmen bietet das Restaurant seine Speisen an.

Der Lammgrillteller ist reichlich belegt. Neben zwei Koteletts und Mini-Tomahawks wartet das saftige Hügelchen Reis sowie die gut gewürzten Pommes frites darauf, den hungrigen Esser zu sättigen. Das Fleisch lässt sich butterweich schneiden und – wer Lamm mag – kommt voll und ganz auf seine (Geschmacks-) Kosten. Erfreulich ist auch, dass die Servicemitarbeiter sich nach den Wünschen des Gastes erkundigen und fragen, ob alles in Ordnung sei.

Nach dem Hauptgericht fragt Kellner Lazarus augenzwinkernd nach einem kleinen Nachtisch. Der entpuppt sich als Epidorpion. Das ist Baklava mit Nüssen, garniert mit Milcheis, Sahne, Sirup sowie frischem Obst. Himmlisch. Und wer nach „papp“ nicht mehr „satt“ sagen kann, dem sei an dieser Stelle ein Absacker, bei den Hellenen besser bekannt als Ouzo, ans Herz gelegt. Der empfiehlt sich auch als kleiner Magenöffner vor dem Schmaus.

Fazit: Antio (Auf Wiedersehen) im Poseidon!

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