Rundgang durch Remscheids Bunker

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Lange Flure kennzeichnen den Bunker an der Burger Straße. Auf drei Etagen zweigen Räume ab.
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Lange Flure kennzeichnen den Bunker an der Burger Straße. Auf drei Etagen zweigen Räume ab.
Diese Treppe nirgendwo hin. Der Bau an der Burger Straße wurde nie ganz fertig gestellt.
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Diese Treppe nirgendwo hin. Der Bau an der Burger Straße wurde nie ganz fertig gestellt.
An vielen Stellen geht es nur mit der Taschenlampe voran. Lichtschalter funktionieren nicht.
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An vielen Stellen geht es nur mit der Taschenlampe voran. Lichtschalter funktionieren nicht.
Die Tiefgarage am Steinweg ist zugleich Schutzraum. Wo Autos parken, hätten im Kriegsfall 1707 Menschen Schutz finden sollen.
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Die Tiefgarage am Steinweg ist zugleich Schutzraum. Wo Autos parken, hätten im Kriegsfall 1707 Menschen Schutz finden sollen.
Die Schleuse im Bunker unter dem Theodor-Heuss-Platz. Durch das Bleiglasfenster wären die Neuankömmlinge betrachtet worden.
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Die Schleuse im Bunker unter dem Theodor-Heuss-Platz. Durch das Bleiglasfenster wären die Neuankömmlinge betrachtet worden.
Notbetten. Sie sollten zuletzt entsorgt werden. Angesichts der Flüchtlingsbewegungen aus der Ukraine bleiben sie zunächst auf Lager.
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Notbetten. Sie sollten zuletzt entsorgt werden. Angesichts der Flüchtlingsbewegungen aus der Ukraine bleiben sie zunächst auf Lager.
Toilettenschüssel an Toilettenschüssel. Sie wären nur mit Vorhängen voneinander getrennt worden.
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Toilettenschüssel an Toilettenschüssel. Sie wären nur mit Vorhängen voneinander getrennt worden.
Hier geht es nirgendwohin. Der Tunnel verband einst das Krankenhaus mit dem Hochbunker.
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Hier geht es nirgendwohin. Der Tunnel verband einst das Krankenhaus mit dem Hochbunker.

Drei Schutzräume sollten 5236 Menschen vor dem Atomtod schützen. Heute sind die Anlagen weitgehend sich selbst überlassen.

Rubriklistenbild: © Roland Keusch

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