Kultur

Röntgens Geburtshaus: Restaurierung endet

Die Arbeiten am und im Geburtshaus Röntgens stehen vor dem Abschluss, hieß es im Kulturschausschuss. Archivfoto: Roland Keusch
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Die Arbeiten am und im Geburtshaus Röntgens stehen vor dem Abschluss, hieß es im Kulturschausschuss.
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Ausschuss sprach über Termine der Museen.

Von Thomas Wintgen

Kulturmanager Arnd Zimmermann berichtete dem Ausschuss für Kultur und Weiterbildung, dass das Deutsche Werkzeugmuseum 2019 den „Dreiklang“ von Museum, festen Terminen sowie Sonderausstellungen fortsetzen werde. Zehn bergische Museen würden bei der Sonderausstellung „Arbeit“ zusammenarbeiten, die im Juni im Werkzeugmuseum eröffnet werde.

Das Museum sei mit einem namhaften Hersteller von Bohrmaschinen im Gespräch über eine gemeinsame Ausstellung; aktuell laufe noch die Ausstellung „Ans Licht geholt“ mit verschiedenen Archivalien. Dazu gebe es weitere Einzelveranstaltungen.

Im Verlauf dieses Jahres werde eine umfangreiche Stechbeitel-Sammlung aus Ostfriesland in den Besitz des Museums übergehen. Ferner werde die Dauerleihgabe des Fördervereins des Museums, das Handelsbuch der Familie Hasenclever aus dem 17. Jahrhundert, digitalisiert, um sie öffentlich zugänglich zu machen.

Beim Röntgen-Museum sei ein prägender Tag in diesem Jahr die Eröffnung des restaurierten Röntgen-Geburtshauses am Mittwoch, 27. März - dem Tag des 174. Geburtstags von Wilhelm Conrad Röntgen. Beide Museen beteiligen sich am Internationalen Museumstag (19. Mai) sowie der Nacht der Kultur (26. Oktober).

Nachlass des Wissenschaftlers wird gesichtet

Im Übrigen stehe in Lennep die Gestaltung des letzten Bauabschnitts der Dauerausstellung bevor und es sei die wissenschaftliche Inventarisierung des Röntgen-Nachlasses in Zusammenarbeit mit dem Bergischen Geschichtsverein geplant, um ihn öffentlich zugänglich machen zu können. Der Landschaftsverband Rheinland unterstütze das. Die NRW-Stiftung fördere den Ausbau des Röntgen-Labors, um mehr Schulen – auch zu neuen Kursformaten – einladen zu können.

Beim Stadtmarketing verwies Zimmermann auf den Picobello-Tag (29./30. März), die Motorshow (1./2. Juni), die Esskult(o)ur (28.-30. Juni), das Parkfood-Festival sowie die Nacht der Kultur. Darüber hinaus unterstütze das Stadtmarketing eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen.

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