140 Gäste kamen zum Schützenplatz

Tribute-Show liefert alle Michael-Jackson-Hits mit viel Einsatz

Die Musiker und Tänzer der Michael-Jackson-Tribute-Show auf dem Schützenplatz gaben auf jeden Fall Gas. Foto: Doro Siewert
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Die Musiker und Tänzer der Michael-Jackson-Tribute-Show auf dem Schützenplatz gaben auf jeden Fall Gas.

Vor allem die Tanzpassagen waren eindrucksvoll.

Von Peter Klohs

Remscheid. Obwohl die Michael-Jackson-Tribute-Show von Sascha Pazdera am Samstagabend vom Veranstalter Neomove vorbildlich organisiert worden war, zog es nur 140 Gäste zu der Eventgarten-Veranstaltung auf dem Schützenplatz, die für 1500 Besucher ausgelegt war. Ob die bergische Wettervorhersage oder die Sommerferien schuld daran waren, bleibt fraglich.

Gekommen war auf jeden Fall eine spielfreudige Band inklusive zwei Background-Sängerinnen und zwei Tänzerinnen. Sie unterstützten den aus Köln stammenden Sascha Pazdera, der in die Rolle von Michael Jackson schlüpfte und auf Englisch moderierte.

Der Gitarrist spielte vor allem bei „Dirty Diana“ ein sehr gutes Solo, der Drummer groovte angemessen druckvoll, die beiden Sängerinnen glänzten in einem Solo-Spot, der die Musik der Jackson Five hervorhob. La Velle Smith jr., der selbst für Michael Jackson tanzte, hatte die Show mitgestaltet. Dementsprechend anspruchsvoll waren die Tanz-Sequenzen der Tribute-Show in Remscheid. Mit „They don’t care about us“ ging es temperamentvoll los, „Wanna Be Startin‘ Somethin‘“ schlug in die gleiche Kerbe, bevor es mit „Stranger in Moscow“ etwas ruhiger wurde. Die größten Hits begannen zum Ende des ersten Sets mit „Thriller“ und „Black and White“, ersteres allerdings etwas zu leblos, zweiteres ein wenig zu langgezogen präsentiert.

Eventgarten startet mit Schlager in Open-Air-Saison

Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
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Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz.
Bühne, Sand und mehr: Entspannte Urlaubsstimmung auf dem Schützenplatz. © Doro Siewert

Nach der 20-minütigen Pause erklangen dann die Megahits ohne Pause: Nach einem druckvollen „Beat It“ schaute die „schmutzige Diana“ vorbei, der Sänger gab sein Bestes, um zu beweisen, wie „Bad“ er sei, und „Billy Jean“ durfte auch nicht fehlen. Sascha Pazdera konnte die Tanzbewegungen Jacksons inklusive Moonwalk gut nachvollziehen. Auch die berühmten Kiekser des Entertainers aus Gary, Indiana, und die ultrahohen Schreie Jacksons hatte er drauf, die etwas zu oft durchgeführten Griffe ans Gemächt ebenso. Trotzdem wirkte Sascha Pazdera gelegentlich etwas überfordert in seiner Rolle, dies war vor allem in tieferen Stimmlagen hörbar.

Insgesamt waren es aber dennoch zwei unterhaltsame musikalische Stunden, die den großen King of Pop noch einmal auf dem Schützenplatz mitten in Remscheid aufleben ließen.

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