Alle sind mit Enthusiasmus dabei

Sportvereine und Migrationsorganisationen planen ein Sportfest der Kulturen

Die Veranstaltung soll am 21. August stattfinden.

Remscheid. Die Idee, ein Sportfest der Kulturen in Remscheid durchzuführen, stammt von Jana Kawina, die die Aids-Hilfe Wuppertal in Remscheid vertritt. „Die Ursprungsfrage der Idee war: Wie bekomme ich niederschwelligen Zugang zu Migrantinnen und Migranten? Die Antwort ist recht einfach: durch Sport. Sport ist ein Mittel, möglicherweise vorhandene Barrieren abzubauen. So entstand die Idee zu diesem Sportfest“, berichtet Kawina. Sie setzte sich mit Sonja Robbe, Remscheider Fachreferentin Integration und Inklusion durch Sport, in Verbindung, die begeistert war. Sie sprach die Remscheider Sportvereine an, während Jana Kawina Kontakt zu den Migrantenorganisationen herstellte. „Alle waren sofort mit Enthusiasmus dabei“, erzählen sie.

Mittlerweile hat ein erstes Treffen der Beteiligten stattgefunden. Vertreter der Sportvereine und der Migrantenorganisationen trafen sich auf der Sportanlage am Stadtpark, wo das Sportfest der Kulturen am 21. August durchgeführt werden soll.

Die weitläufige Anlage wurde in Augenschein genommen und die ersten festen Plätze ausgesucht. Sonja Robbe hatte dazu das Areal in sechs Abschnitte aufgeteilt und auch den nötigen Untergrund für manche Sportarten bedacht. Zwei der möglichen Areale waren schnell von Sportvereinen gefüllt, die entweder eine Sportart vorstellen oder einen Infostand betreiben wollen. Vertreter des Hastener TV, der Ehringhauser Turngemeinschaft und des RTV waren unter anderen bei diesem Vorgespräch ebenso dabei wie die deutsch-italienische Gesellschaft und der spanische Kulturverein.

„In vier Wochen treffen wir uns wieder“, schloss Sonja Robbe das Treffen.

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