Kundgebung auf Rathausplatz

Solidarität mit Ukraine: Hunderte Remscheider beim Friedensmarsch - So können Sie jetzt helfen

Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Für heute rief ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien zu einem Friedensmarsch durch die Innenstadt auf. Angst und Betroffenheit sind deutlich spürbar.

Von Axel Richter

Vor dem Rathaus endete der Friedensmarsch. Dazu angemeldet waren 200 Teilnehmer. Es kamen drei Mal so viele.

Remscheid. Die europäische Sicherheitspolitik ist zerschlagen, die Gefahr eines Dritten Weltkrieges real. Die Angst davor und die Betroffenheit der Menschen angesichts des Leids in der Ukraine wird deutlich an diesem strahlend schönen Rosenmontag in Alt-Remscheid. Annähernd 600 Menschen sind es nach Polizeiangaben, die am Abend zur evangelischen Stadtkirche gekommen sind, um wie in anderen deutschen Städten ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Dabei geht es ihnen um mehr als den Protest gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des russischen Präsidenten. Es geht ihnen um den Frieden in ganz Europa.

Ein breites Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften und Parteien hat zu dem Friedensmarsch mit Kundgebung aufgerufen. Unter dem Dach des Vereins Remscheid Tolerant haben sie ukrainische Flaggen organisiert und Ballons in den Farben Gelb und Blau befüllt. An einem Tisch zünden sie Kerzen an und geben sie an die Menschen weiter.

Treffen war ab 16.30 an der Evangelischen Stadtkirche. 

Wladimir Putin wird die Menschen in Remscheid nicht sehen. Doch Pfarrerin Antje Menn, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises, sieht dennoch ein Signal von Remscheid ausgehen: „Wir wollen helfen, die Stimme des Friedens auch in Russland zu stärken“, sagt sie.

Dann ziehen die Menschen - darunter viele junge Leute - mit ihren Kerzen, Flaggen und selbst gebastelten Schildern von der Stadtkirche über die Alleestraße zum Theodor-Heuss-Platz. Anne Marie Faßbender, Vorsitzende von Remscheid Tolerant, zeigt sich stolz im Angesicht so vieler Teilnehmer: „Der Zusammenhalt in unserer Stadt zeigt mir immer wieder aufs Neue, was für eine großartige Stadt Remscheid doch ist.“

Wir wollen helfen, die Stimme des Friedens auch in Russland zu stärken.

Antje Menn, Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Lennep

Auf dem Platz vor dem Rathaus blickt Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) nach Berlin. „Ich bin dankbar, dass alle demokratischen Parteien im Bundestag gemeinsam Haltung zeigten. Ich bin dankbar dafür, dass Europa zusammensteht.“ Aber, sagt Mast-Weisz: „Ich habe auch Sorgen. Die Rhetorik des Krieges spitzt sich zu. Atomwaffenunterstützte Einheiten der russischen Armee sind in Bereitschaft. Wie soll das weitergehen? Ist Putin noch bereit, den Krieg zu beenden? Hat er Berater, auf die er hört und die ihm sagen, wie kurz die Zündschnur zu dem Pulverfass ist?“

Mehr als 600 Teilnehmer bei Friedensmarsch 

Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
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Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.
Remscheid zeigt Solidarität mit der Ukraine: Ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen und Parteien rief zu einem Friedensmarsch durch die Remscheider Innenstadt auf.  © Michael Schütz

Das sind Fragen, die sich in vielen Familien stellen. Die Menschen sorgen sich vor einer weiteren Eskalation des Krieges. In der Ukraine selbst sind Menschen wie sie längst auf der Flucht. „Es könnten unsere Geschwister, Eltern und Großeltern sein“, sagt Max Volk, einer der Kandidaten für den neuen Remscheider Jugendrat.

Es sind vor allem Frauen und Kinder, die ihre Heimat hinter sich lassen. Einige von ihnen erwartet auch die Stadt Remscheid. Im Rathaus hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die ihre Unterbringung und Betreuung plant. Dabei will die Stadt auf ehrenamtliche Strukturen zurückgreifen, die sich 2015/2016 gebildet haben. „Ich erinnere mich gern an die große Hilfsbereitschaft in den Jahren“, sagt der Oberbürgermeister: „Daher meine Bitte, von der ich weiß, dass sie auf fruchtbaren Boden fällt: Lassen Sie uns den Menschen das geben, was sie am dringendsten brauchen: Frieden und Sicherheit.“

Applaus brandet auf. Auch den hört der russische Präsident in Moskau nicht. Susanne und Friedrich Mahnert, die mit den vielen anderen Menschen auf den Rathausplatz gekommen sind, ist die Teilnahme dennoch wichtig: „Wir müssen ein Zeichen für den Frieden setzen.“

Standpunkt: Das ist eine Diktatur

Kommentar von Axel Richter

axel.richter@ rga.de

Viel haben der Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie nicht gemein. Wobei: Einige Schlagwörter passen gut zueinander. Solidarität zum Beispiel. Sich impfen zu lassen ist ein solidarischer Akt, ebenso die Teilnahme an der Demonstration für den Frieden am Montag in Alt-Remscheid. Deren Beginn musste übrigens um eine Stunde vorverlegt werden, weil am Abend erneut andere Demonstranten gegen die Corona-Politik durch Lennep zogen. Die Polizei, deren personelle Ressourcen begrenzt sind, bat um Entzerrung. Eine Bitte, der die Organisatoren des Friedensmarsches entsprachen. In Deutschland herrscht Versammlungsfreiheit. Sie steht auch jenen zu, die auf ihren Veranstaltungen vornehmlich dummes Zeug verbreiten. Allerdings wird das Geschwätz von der Corona-Diktatur angesichts der Bilder, die uns gegenwärtig aus der Ukraine und Russland erreichen, bald unerträglich. Denn während in unserem Land unter dem Schutz der Polizei jederzeit für dieses oder gegen jenes demonstriert werden darf, müssen die Menschen, die derzeit in Russland gegen den Krieg auf die Straße gehen, ihre Verhaftung fürchten. Das ist eine Diktatur.

Unsere Meldung vom 28. Februar, 12 Uhr: Evangelische Stadtkirche ruft zu Friedensmarsch auf

Remscheid. Treffen war ab 16.30 Uhr an der Evangelischen Stadtkirche. Nach Redebeiträgen von Antje Menn, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises, und Anna Marie Faßbender vom Verein Remscheid Tolerant zogen die Teilnehmer um 17 Uhr zum Rathausplatz. Dort fand eine Kundgebung statt. Es sprachen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD, siehe unten) und ein Vertreter des Jugendstadtrates. Zum Ende der Versammlung wurde aus Kerzen ein großes Peace-Zeichen geformt. Der Verein Remscheid Tolerant rief alle Remscheiderinnen und Remscheider zur Teilnahme auf, um ein deutliches Zeichen gegen den Krieg zu setzen. ric

Remscheid bereitet sich auf Flüchtlinge vor

Wie Remscheider jetzt helfen können

Angesichts der russischen Inversion in die Ukraine sind zwischenzeitlich viele Menschen auf der Flucht. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass Menschen aus den Kriegsgebieten auch Zuflucht in Remscheid suchen werden. Entweder über Zuweisungen von Geflüchteten über Bund und Länder oder über private Kontakte zu Familien und Freunden, die hier in Remscheid leben. Die Stadtverwaltung bereitet sich daher derzeit auf die Aufnahme dieser Menschen vor. Wichtige Strukturen, die seit dem letzten Zustrom von geflüchteten Menschen in unserer Heimatstadt aufgebaut wurden und bei denen auch das Ehrenamt eine entscheidende Rolle spielt, helfen dabei.

Die Stadtverwaltung bedankt sich herzlich bei den vielen Remscheiderinnen und Remscheidern, die bereits jetzt ihre Hilfe und Unterstützung anbieten. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer allerdings noch keine Einsatzmöglichkeiten. Und auch Sachspenden werden noch nicht benötigt. Sobald ehrenamtliche Hilfe, Sachspenden, private Wohnungshilfen oder andere Unterstützung für die ankommenden Menschen nötig werden, wird die Stadt Remscheid öffentlich über ihre Kanäle informieren, heißt es in einer Mitteilung.

Spendenkonto des Evangelischen Kirchenkreises Lennep

Wer jetzt helfen will, kann das am besten mit einer Spende an den Ev. Kirchenkreis Lennep tun. Er hat zu diesem Zweck ein Spendenkonto eingerichtet.

  • Kontoinhaber: Ev. Kirchenkreis Lennep
    Institut: KD Bank Dortmund
    IBAN: DE02 3506 0190 1010 2080 21
    BIC: GENODED1DKD
    Verwendungszweck: 21202001 Ukraine Flüchtlingshilfe Remscheid

Stichworte für die Rede des Remscheider Oberbürgermeisters Burkhard Mast-Weisz zur Friedensdemo:

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz

Krieg in Europa. Seit vielen Jahren nicht mehr. Wir erinnern uns noch der schrecklichen Bilder, als der ehemalige Vielvölkerstaat Jugoslawien auseinanderbrach. Wir erinnern uns an die Bilder von Zerstörung, Toten, Völkermord, Flucht. Viele Menschen sind damals nach Remscheid gekommen und haben hier eine neue Heimat gefunden.

Und jetzt herrscht wieder Krieg in Europa. Panzer dringen völkerrechtswidrig aus Russland in die Ukraine ein. Raketenangriffe und deren Explosionen lassen die Nacht taghell werden. Städte und Dörfer werden zerstört. Wieder sterben Soldaten und Zivilisten. Wieder sind es insbesondere Frauen und Kinder, die am meisten darunter leiden. Wieder sind 100.000e auf der Flucht.

Ich bin dankbar, dass alle demokratischen Parteien im Bundestag gestern gemeinsame Haltung zeigen. Ich bin dankbar dafür, dass Europa zusammensteht. Aber ich habe auch Sorgen. Die Rhetorik des Krieges spitzt sich zu. Atomwaffenunterstützte Einheiten der russischen Armee sind seit gestern in Bereitschaft. Wie soll das weitergehen? Ist Putin noch bereit, den Krieg zu beenden? Hat er Berater, auf die er hört und die ihm sagen, wie kurz die Zündschnur zu dem Pulverfass ist? Es ist das Gesprächsthema in jeder Familie. Wir alle haben die gleichen Sorgen, dass es zu einer weiteren Eskalation kommen könnte. Auch das haben mir Menschen aus unserer Stadt geschrieben.

Ich war mehrfach in Russland und mag das Land und die Menschen, die ich dort kennenlernen durfte. Ich wünsche auch ihnen, dass die heute begonnenen Verhandlungen wirklich ernst gemeint sind. Auch die Menschen in Russland müssen unter den Folgen des Krieges leiden, auch sie wären Opfer, wenn es zu einem weltweiten und alles vernichtenden Krieg käme.

Wie jeder andere Vater und Großvater wünsche ich meinen Kindern, meinen Enkeln, dass sie in Frieden aufwachsen. Genau so geht es den Müttern und Vätern in der Ukraine. Auch sie wünschen sich für ihre Familien, dass sie in Frieden leben können. Doch was erleben sie? Sie erleben Krieg. Sie sitzen in U-Bahnstationen, während über ihnen ihre Welt, ihre Heimat explodiert. Sie sitzen in Autos und versuchen, so schnell wie möglich in Sicherheit zu kommen. Frauen sind häufig ohne ihre Partner, Kinder ohne ihre Väter auf der Flucht, weil viele Männer einberufen werden und als Soldaten kämpfen müssen.

Dieser Krieg, Herr Putin, steht im völligen Widerspruch zu Völkerrecht und Menschenrechten und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Die Bilder aus der Ukraine sind schrecklich. 1000-facher Tod, Zerstörungen, viele Menschen auf der Flucht. Einige werden auch zu uns kommen. Wir wissen nicht wann und wie viele es sein werden, müssen uns aber darauf vorbereiten. Lassen Sie uns ihnen zeigen, dass wir eine weltoffene und solidarische Stadt sind. Das hat unsere Stadt, das haben die Menschen hier schon mehrfach gezeigt. Ich erinnere mich gerne an die große Hilfsbereitschaft vieler in den Jahren 2015 und 2016, als viele Flüchtlinge zu uns kamen. Diese Hilfsbereitschaft gibt es immer noch. Noch heute kümmern sich viele Ehrenamtlichen um unsere neuen Nachbarinnen und Nachbarn, helfen bei Behördenbesuchen, unterstützen bei Sprachunterricht und Berufsausbildung, stehen ihnen bei allen Fragen zur Seite.

Daher meine Bitte, von der ich weiß, dass sie auf fruchtbaren Boden fällt. Wenn Menschen aus der Ukraine zu uns kommen, werden wir sie willkommen heißen und ihnen das geben, was sie am dringendsten brauchen: Frieden und Sicherheit. Ich danke allen, die sich in den letzten Stunden gemeldet haben, um ihre Hilfe anzubieten. Das ist sehr berührend und ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit den Opfern dieses katastrophalen Krieges. Danke!

Rubriklistenbild: © Michael Schütz

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