Müngstener Brücke will Weltkulturerbe werden

Sechs Remscheider Teams fahren bei der Six Bridges Rally mit

Am Samstag ist die Six Bridges Rally gestartet. Bis zum 26. September werden die 40 Teams die insgesamt sechs Brücken besuchen, die gemeinsam Unesco-Welterbe werden möchten. In den 16 Tagen stehen 6000 Kilometer und neun Länder auf dem Routenplan. Wir stellen die sechs Remscheider Teams genauer vor.
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Am Samstag ist die Six Bridges Rally gestartet. Bis zum 26. September werden die 40 Teams die insgesamt sechs Brücken besuchen, die gemeinsam Unesco-Welterbe werden möchten. In den 16 Tagen stehen 6000 Kilometer und neun Länder auf dem Routenplan. Wir stellen die sechs Remscheider Teams genauer vor.

Oldtimer-Besitzer aus dem Bergischen durchqueren Südeuropa. Sechs Teams kommen aus Remscheid. Auch Fahrer aus anderen Regionen Deutschlands sowie Italien und Frankreich schließen sich der Rally an.

Von Sabine Naber

Remscheid. Am Samstag ist die Six Bridges Rally gestartet. Bis zum 26. September werden die 40 Teams die insgesamt sechs Brücken besuchen, die gemeinsam Unesco-Welterbe werden möchten. In den 16 Tagen stehen 6000 Kilometer und neun Länder auf dem Routenplan. Wir stellen die sechs Remscheider Teams genauer vor.

Team „Raumschiff Orion“: Armin Konrad reizt die Herausforderung

Armin Konrad aus Lüdorf fährt als Team „Raumschiff Orion“ mit. Das Behringer Orion-Gespann ist 30 Jahre alt.

Kaum war Armin Konrad im August von seiner langen Tour durch Island wieder zu Hause in Lüdorf, da konnte er sich schon auf seine nächste zeitintensive Reise vorbereiten. Denn zur Müngstener Brücke hat er schon lange eine enge Beziehung. „Ich bin jeden Tag über die Müngstener Brücke gefahren, um zu meinem Arbeitsplatz in Düsseldorf zu kommen“, sagt Armin Konrad.

Er ist gerade Rentner geworden und ist mit seinem leuchtend roten „Behringer Orion-Gespann“, das unter dem Logo „Raumschiff Orion“ fährt, bei der Six-Bridges-Rally dabei. Durch Hörensagen sei er auf die Tour gestoßen, habe die Idee mitzufahren erst einmal reifen lassen und dann gespürt, dass er große Lust hatte, dabei zu sein. Die Freude an der Fahrt, an der Gegend, das mache ihm Spaß. Er ist alleine unterwegs. Sorgfältig habe er sich auf die lange Strecke vorbereitet, einkalkuliert, dass es sommerlich heiß sein könnte. An der Rallye reizte ihn besonders die Herausforderung. Aber auch die Gemeinschaft. „Denn man ist alleine unterwegs, trifft sich aber abends zu Benzingesprächen.“

Seine Hotelübernachtungen hat er nicht vorab gebucht, das macht er von unterwegs oder am Abend. Denn in einem „vernünftigen Bett schlafen“, das gehört für Armin Konrad bei der 16 Tage dauernden Reise unbedingt auch dazu.

Sein Behringer Orion-Gespann wurde einst in Frankreich für die Rennstrecke gebaut. „Dann kam die Straßenzulassung, aber es wurden nur etwa 100 davon gebaut. Ich habe mein Gespann, das heuer 30 Jahre alt wird, seit zwei Jahren.“ Auf zwei Rädern ist er aber schon seit fast 50 Jahren unterwegs. Hat schon an der Schwarzpulver-Rallye im tiefsten Winter und auch an Orientierungsfahrten teilgenommen. Gut findet er auch, dass jeder Rallye-Teilnehmer für eine gute Sache spenden soll. Er hat sich für das Christliche Hospiz Bergisch Land entschieden, das in Bergisch Born geplant ist.

Team „Luchs auf Tour“: Marcel Körner hat bisher noch nie eine so lange Tour gemacht

Marcel Körner und seine „Erna“, eine Yamaha XJ 900 S. Er war der erste Motorradfahrer, der sich für die Rally angemeldet hat.Foto: Roland Keusch

Von den insgesamt fünf Motorradfahrern, die bei der Six-Bridges-Rally dabei sind, ist Marcel Körner der Erste gewesen, der sich angemeldet hatte. Er hat zur Müngstener Brücke seit langem eine enge Verbindung: „Ich bin dort viel Fahrrad gefahren und war früher auch Stammgast im „Exit“. Eine Getränkemarke von da trage ich bis heute als Talisman bei mir.“

Aufkleber wie „Brücken verbinden Menschen“ und „Luchs auf Tour“ schmücken seine „Yamaha XJ 900 S“. „Der Luchs ist mein Lieblingstier. Der durchstreift ein riesiges Gebiet. Auch alleine. Wie ich“, erzählt Körner, der allen seinen Bikes einen Namen gibt.

Auf der Brückentour sei er nun mit seiner „Erna“ unterwegs. Die Organisatoren seien ein bisschen erstaunt gewesen, dass er alleine fährt. Auch er selbst sieht es als ziemlich große Herausforderung an und war vor dem Start einerseits nervös, andererseits aber auch voller Vorfreude. „Damit wir die einzelnen Brücken pünktlich erreichen, fahren wir ja jeden Tag rund 400 Kilometer. Und haben ein sogenanntes Roadbook, in dem wir die Etappenziele und die Aufgaben, die zu erledigen sind, sehen können.“ Sein Motorrad sei ein normaler Sport-Tourer, also langstreckentauglich und standfest. „In der Beziehung muss ich wenig tun. Aber in Spanien durchqueren wir ein Wüstengebiet, das wird herausfordernd.“

Übernachten will er in seinem Zelt. Beim Zweiradfahren sei für ihn der Weg das Ziel. Der Kopf werde frei. So eine lange Reise wie die Brückentour habe er allerdings noch nie gemacht. Vorgeschrieben sei, dass es ausschließlich über die Landstraßen gehe und man nur nach Karte und Kompass fahren darf. Da müsse man wohl Sitzfleisch beweisen. „Aber das Gute dabei ist ja auch, dass ich während der Reise schon sehen kann, wo es am schönsten ist. Und dann weiß, wo ich im nächsten Urlaub hinfahren werde. Denn es geht ja durch die Schweiz und Lichtenstein, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal.“

Auf jeden Fall will er ganz viel fotografieren und das Ergebnis später zu einem Fotobuch zusammenfügen. Denn der gute Zweck, für den jedes Six-Bridges-Team Geld sammeln sollte, heißt bei Marcel Körner „Loup-Kinderhilfe“ und „Biker4Kids“. Das ist eine Gruppe begeisterter Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen aus Düsseldorf und Umgebung, die bereits seit ihrer Gründung im Jahre 2007 die Kinderhospizarbeit in Düsseldorf unterstützt. Spenden, die er vor und während der Reise zusammenbekommt, die will er zwischen den beiden Hilfsprojekten aufteilen und sein Fotobuch dazugeben.

Team „Bethesda-Girls“: Vorfreude auf die Brückenpartys

Jutta Breuer (rechts) und Sabine Stier genießen eine kleine Pause am 4. Tag der Rally.

Als ihr Nachbar Arnold Schulze fragte, ob sie bei der Six-Bridges-Rally dabei sein wollte, da hatte Jutta Breuer zunächst gedacht, so eine lange Tour sei nichts für sie. „Aber dann war ich so inspiriert, dass ich meine Freundin Sabine Stier gefragt habe, ob sie Lust hat, mit mir zu fahren. Und als sie spontan zusagte, da war alles klar und die Freude riesengroß.“

Die Freundinnen kennen sich seit rund 30 Jahren, sind schon kleinere Rallyes zusammen gefahren. Den Namen „Bethesda-Girl“ haben sie sich gegeben, weil sie in dieser Wuppertaler Klinik gemeinsam gearbeitet haben. Dem Start an der Müngstener Brücke am vergangenen Samstag mit Jutta Breuers Volvo-Cabrio hatten beide mit Spannung entgegengesehen. Auch wenn sie vor der erwarteten Anstrengung einer so langen Fahrt Respekt hatten, der Spaß und die Freude, eine so schöne Strecke zu fahren, überwogen.

„Ich bin so froh, mich dazu durchgerungen zu haben. Das hat was Aufregendes. Und stimmungsmäßig durchleben wir wahrscheinlich die ganze Palette“, sagt Jutta Breuer. Und hofft, dass sie nach 14 Tagen Nähe während der Reise mit ihrer Freundin Sabine noch genauso gut befreundet ist. Auch fände sie es schön, wenn die Teilnehmer durch diese Rallye der Bewerbung zum Weltkulturerbe noch Schwung verleihen könnten. „Und wir die fünf weiteren Großbogenbrücken bekannter machen würden“, betont Jutta Breuer. Die „Bethesda-Girls“ haben ein Zelt dabei, wollen aber auch in kleinen Bed-and-Breakfast-Unterkünften übernachten.

Beim Aufruf zu einer Spendenaktion haben sich Jutta Breuer und Sabine Stier dem Ehepaar Schulze angeschlossen und sammeln ebenfalls für den Denkmalschutz. Besonders freuen sie sich darauf, dass an jeder Brücke gefeiert wird: Zum Start an der Müngstener Brücke, als nächstes an der Ponte San Michele in Italien, dem Viduc du Viaur in Frankreich, den Ponte Marie Pia und Dom Luis I. in Portugal und auf der Rückfahrt noch am Garabit Viaduct in Frankreich.

Team „Kopffrei“: Ehepaar Schulze reist mit wenig Gepäck

Bevor es am 11. September losging, musste der 71 Jahre alte Bentley Donington musste Arnold Schulze in der Werkstatt an den Bremsen arbeiten.

Gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Großbogenbrücken soll die Müngstener Brücke Weltkulturerbe werden. Um dafür zu werben, haben Timm Kronenberg und Marc Baehr die Six-Bridges-Rally organisiert, bei der Oldtimer quer durch Europa entlang der Brücken fahren. Neben Deutschland steht noch eine Brücke in Italien, jeweils zwei stehen in Frankreich und in Portugal. Eine Idee, die Nora und Arnold Schulze gleich gefiel.

Mit einem Bentley Donington aus dem Jahre 1950 hat sich das Team „Kopffrei“ auf den Weg gemacht. Zwei Gründe nennt das Ehepaar, das auch schon die Tour „Peking to Paris 1997“ mit diesem Oldtimer gefahren ist, warum sie unbedingt dabei sein wollten: „Wir wohnen gleich neben der Brücke, haben sie jeden Tag vor Augen. Zudem war mein Ururgroßvater, der Lehrer in Reinshagen war und im Stadtrat saß, der geistige Vater dieser Brücke. Er hatte als Erster erkannt, dass die Industriestadt Remscheid eine Verbindung übers Tal brauchte und die Entscheidung zum Bau getroffen“, erzählt Arnold Schulze. Außerdem habe er ohnehin um diese Zeit mit seiner Frau Urlaub machen wollen. „Wir sind schon weit herumgekommen, aber in Portugal waren wir noch nie.“

Mit seinem Bentley, den er sich 1994 aus England mitgebracht hatte, war er bereits oft in Europa unterwegs. Vom Nordkap bis nach Griechenland.

Als er von der Rallye in der Zeitung gelesen hatte, da habe er sich umgehend angemeldet. „Viel muss dabei improvisiert werden. Das mag ich“, sagt er. Von seinem Oldtimer gebe es in dieser Konstellation nur vier Exemplare. „Es ist praktisch ein Konglomerat aus vielen verschiedenen Autos. Er hat einen Leichtmetallmotor aus dem Rolls-Royce, 6,3 Liter Hubraum und eine kurze Achse. Ein Verdeck existiert nicht, nur eine kleine Kapuze die kaum schützt, wenn es regnet. „Die Breite innen liegt knapp unter einem Meter. Man muss sich schon vertragen, wenn man zu zweit drinsitzt“, sagt Schulze mit einem Augenzwinkern.

Allzu viel Gepäck mitzunehmen geht eher nicht, denn von den beiden Koffern rechts und links ist einer schon mit Werkzeug gefüllt. Und im Rucksack, den man hinten aufschnallen kann, ist auch nicht viel Platz.

Das Ehepaar Schulze mag es, mit dem Bentley zu cruisen, ganz gemütlich unterwegs zu sein. Schneller als mit 12o Kilometern in der Stunde sollte man ohnehin nicht fahren: „Dann sind die Windgeräusche zu heftig.“

Kurz vor dem Start musste noch an den Bremsen gearbeitet werden. Vieles könne er selbst reparieren, aber ein guter Freund sei Kfz-Fachmann und kümmere sich ebenfalls um den Oldtimer. Mit einem neuen Wagen zu fahren, das reize ihn nicht sonderlich.

Besonders freuen sich Arnold und Nora Schulze auf die geplanten Happenings an jeder der sechs Brücken. „Wir Remscheider Fahrerinnen und Fahrer haben uns vorher schon getroffen. Das sind alles nette Leute“, sind sich die beiden einig.

Team „Picard/Stursberg“: Oldtimer-Rallyes fahren sie seit 2003

Jörg Stursberg (r.) und Klaus Picard sind . . .

Als Klaus Picard gelesen hatte, dass für die Six-Bridges-Rally Teilnehmer gesucht wurden, da dauerte es nicht lange, bis bei Jörg Stursberg das Telefon klingelte. „Er fragte mich, ob ich Lust hätte, mitzufahren. Hatte ich natürlich, denn wir fahren ja schon seit 2003 Rallyes zusammen. Zum Beispiel die Röntgen-Classic oder die Klingen-Rallye.“

Mindestens einmal im Jahr wird gemeinsam eine Oldtimer-Tour gefahren, in diesem Jahr ist es die Brückenrallye. Gefahren wird mit dem Mercedes-Benz 600 von Klaus Picard. Es gibt eine klare Aufgabenteilung – Picard fährt, Stursberg ist Beifahrer. „Das Auto ist sehr komfortabel. Und das ist bei dieser Herausforderung, mehrere Länder zu durchqueren, auch gut so“, sagt Stursberg. Die Tagesziele waren vorher schon bekannt, so dass sie die Unterkünfte vor Reiseantritt buchen konnten. „Die ganze Rallye ist eine schöne Idee“, ist sich das Team einig. Das Bordbuch gibt die täglichen Entfernungen vor, allerdings könne man die Strecke frei wählen. „Vorgegeben ist, möglichst keine Autobahn und kein Navi zu benutzen. Die Aufgaben, die vermutlich an Kulturerbestätten jetzt auf uns warten, die kennt man im Voraus natürlich noch nicht“, erklärt Stursberg, der 15 Jahre lang die Hasten-Historic organisiert hat.

. . . mit einem Mercedes 600, Baujahr 1969,unterwegs.

Auch ist die Entscheidung noch nicht gefallen, für welchen guten Zweck sie das Geld einsetzen werden, das während der Tour gesammelt wird. „Mal sehen, wie wir das angehen“, hieß es im Vorfeld.

Das „A-Team“ aus Lennep: Zwei Schwestern wollen es wissen

Ariane Konermann (rechts) und ihre Schwester Melanie Gillessen mit ihrem Käfer-Cabrio, das fit für die Tour gemacht wurde.

„Wir wollen das Ding gewinnen“, da sind sich Adriane Konermann und ihre Schwester Melanie Gillessen sicher. Auf ihrem knallroten Käfer-Cabrio, Baujahr 1973, prangen ihr „A-Team-Logo, die Namen ihrer Sponsoren und auf zahlreichen kleinen schwarzen Punkten die Namen der Privatspender. Die Schwestern haben sich entschlossen die Spenden, die sie schon eingesammelt haben und auf der Fahrt noch sammeln wollen, der Kinderschutzambulanz zu übergeben.

„Ich bin so stolz auf meinen bunten Obstkäfer“, sagt Adriane Konermann mit Blick auf das Logo der Remscheider Firma „Steinhaus Fruchtkonserven“, ihrem Hauptsponsor. Als sie von der geplanten Six-Bridges-Rally gelesen hatte, da fand sie die Idee super und hatte augenblicklich Lust, dabei zu sein. „Aber erst einmal habe ich meinen Haus- und Hof-Schrauber angerufen und ihn gefragt, ob mein Herzensauto für so eine lange Tour überhaupt geeignet ist“, erzählt sie. Der aber habe sie beruhigt und ihr gesagt, dass „Käfer zum Fahren da sind und er es schaffen wird“.

Vor dem Start musste das Herzensauto allerdings dann doch noch in die Werkstatt, viele neue Teile wurden eingebaut, bis der Käfer fit für die 6000 Kilometer lange Tour quer durch Europa war. Sollte er trotzdem doch noch irgendwo schlappmachen, bauen die Schwester darauf, dass man ihnen helfen wird. Denn der Käfer sei schließlich ein Auto, das weltweit unterwegs ist, so dass auch Kfz-Fachleute in Frankreich oder Portugal in der Lage sein müssten, es wieder ans Laufen zu bringen.

Eigentlich wollte Adriane Konermann mit einer Freundin die Rallye fahren. Als die ausfiel, fragte sie ihre Schwester. Die sagte spontan zu. Gab aber zu bedenken: „Jetzt hast du mich 16 Tage lang an der Backe.“ Verabredet wurde, dass Adriane hauptsächlich fährt. Nicht zuletzt, weil sie ihre Schwester für die bessere „Navigateuse“ hält.

„Es wird anstrengend sein, aber auch ein tolles Abenteuer“, waren sie sich schon im Vorfeld einig. Übernachten werden sie in Gasthöfen und möglichst nur über Landstraßen fahren. „So ein Käfer macht sich ohnehin nicht besonders gut auf Autobahnen“, ist sich die Besitzerin sicher.

Die Begeisterung, gerade für einen Käfer, hatte Adriane Konermann schon früh gespürt. „Mein erster Freund hatte einen, ich wollte ab da unbedingt auch einen Käfer haben.“ Seit elf Jahren fährt sie ihn inzwischen. Und ist eher auf Umwegen zum Rallyefahren gekommen. „Ich wollte eigentlich nur zu meinem Nähkurs in die Lenneper Altstadt fahren. Hatte keine Ahnung, dass dort eine Oldtimer-Rallye, die Röntgen Classic, startete. Ich wurde gleich durchgewunken und bin inzwischen schon mehrmals mitgefahren. War beispielsweise auch bei der Hasten-Historic oder der Solinger Klingenfahrt dabei.“

Am Samstag ist der Startschuss gefallen.

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