RGA-Serie

Zehn Fragen an Tanzlehrerin und Gründerin Sandra Stoppert

Sandra Stoppert. Foto: Peter Klohs
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Sandra Stoppert

Einen Tag mit tauschen mit Michelle Obama, abtanzen mit Justin Timberlake: Sandra Stoppert beantwortet die RGA-Fragen.

Remscheid. -pek- Sandra Stoppert wurde 1995 in Remscheid geboren. Sie ist seit 2018 die Inhaberin der Tanzschule Tanzraum, Tanzlehrerin und studiert in Wuppertal Mathematik, Deutsch und Geschichte auf Lehramt. Die 25-Jährige ist Gründerstipendiatin des Landes Nordrhein-Westfalen.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Sandra Stoppert: Auf die vielen Angebote für Kinder und Jugendliche in der Stadt. Auf die vielen Remscheiderinnen und Remscheider, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Und auf die tollen Wälder der Stadt.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Stoppert: Das selbstgekochte polnische Essen meiner Mama. Sie kann fantastische Pierogi machen, gefüllte Teigtaschen. Da kommt kein Restaurant mit.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Stoppert: Tanzen (lacht). Ich mache das, was ich mache, mit viel Liebe, mit Herzblut. Wenn ich etwas tue, dann brenne ich dafür.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Stoppert: Justin Timberlake in Düsseldorf. Volles Haus in der Mitsubishi Electric Hall, tolle Show, das war mega. Ich war eigentlich nur wegen der Tänzer da. Es wird Zeit für das nächste Konzert.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Stoppert: Mit einem Mann (überlegt lange). Nein, mir fällt keiner ein. Dann doch gerne mit Michelle Obama, eine Frau, die ich sehr verehre, die weiß, wie Männer so ticken und damit auch noch gut umgehen kann.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Stoppert: Das ist der Stadtpark. Dort durften wir während der Coronazeit einmal tanzen – und hinterher ein Eis essen. Tolle Erinnerungen. Aber auch den Reinshagener Wald liebe ich sehr.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Stoppert: Stur, gesegnet mit einem trockenen Humor, beharrlich.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Stoppert: Essen ist für mich ein Zeitvertreib. Ich esse echt gerne. Und ich treibe mich viel in den Social Media rum, Facebook und so. Manchmal verbinde ich das auch mit dem Essen (lacht).

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Stoppert: Ich würde die Schulen auf Vordermann bringen und schöner machen, modernisieren. Ich würde Bücher anschaffen und Lehrer einstellen, auch Tanzlehrer, ich würde Blumen pflanzen. Den Kindern muss beigebracht werden, dass sie sich wie ein Mensch benehmen sollen.

Welchen Traum hegen Sie?

Stoppert: Viele. Der größte Traum ist, dass all die lieben Menschen um mich herum gesund und munter bleiben, ich immer gute Mitarbeiter habe und alle meine Geschäfte gut laufen.

Eine weitere seltene Geschichte aus der Remscheider Unternehmenswelt: Kfz-Mechaniker Uwe Henrichs ist seit 50 Jahren beim gleichen Arbeitgeber

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