Straße wird zeitweise gesperrt

Russrindenkrankheit: Ahornbäume müssen gefällt werden

Passanten sollten den Carl-Grüber-Weg meiden. Foto: Roland Keusch
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Passanten sollten den Carl-Grüber-Weg meiden.

Zwei Ahornbäume müssen am kommenden Dienstag, 3. August, am Carl-Grüber-Weg entfernt werden.

Sie stehen im Abschnitt zwischen Königstraße Nr. 164 bis 166 und der Einmündung Herderstraße, teilt Stadtsprecherin Viola Juric mit. Von den Ahornen gehen gesundheitliche Gefahren aus, fügt sie hinzu. Bei ihnen sei die Russrindenkrankheit festgestellt worden, die eine Entfernung unumgänglich mache.

Die Pilzsporen könnten unter anderem zu Atemnot, Reizhusten und Fieber führen, so dass die Arbeiten unter Einsatz spezieller Schutzausrüstung ausgeführt werden müssten. Der beschriebene Abschnitt des Carl-Grüber-Weges werde für die Dauer der Arbeiten zeitweise gesperrt, um gesundheitliche Beeinträchtigungen für Passanten auszuschließen. „Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bitten um Verständnis für die mit den Arbeiten einhergehenden Behinderungen – verbunden mit der dringenden Bitte, die Sperrung nicht zu ignorieren“, erklärt Viola Juric. - zak -

Zustand der Wälder ist schlecht: In einigen Waldabschnitten Remscheids herrscht Lebensgefahr

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