Spenden machen es möglich

Neue Picknickbänke laden zum Verweilen ein

Bedanken sich bei den Spendern: Bezirksbürgermeister Rolf Haumann (l.) und Anwohner Christian Saupe. Foto: Roland Keusch
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Bedanken sich bei den Spendern: Bezirksbürgermeister Rolf Haumann (l.) und Anwohner Christian Saupe.
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Spender finanzieren Sitzgelegenheiten an der Panzertalsperre.

Remscheid. Zwei neue Sitzgelegenheiten laden Ausflügler an der Panzertalsperre zum Verweilen ein. Sie wurden in diesen Tagen von Mitarbeitern der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) aufgestellt und bieten, nahe der Staumauer, einen tollen Ausblick auf das Gewässer. „Das ist durch Spenden möglich geworden. Sowohl Familie Holthaus als auch die Bremicker-Stiftung haben uns unterstützt“, berichtet Markus Wolff, der bei den TBR für die Grünflächen zuständig ist.

An seinen Dank schließen sich der Lenneper Bezirksbürgermeister Rolf Haumann (Bündnis 90/Die Grünen) und Anwohner Christian Saupe an, der hartnäckig eine Bank für die exponierte Stelle an der Talsperre gefordert hatte. „Denn gerade den älteren Menschen fehlen hier Sitzgelegenheiten. Sie müssen auf abgesägten Baumstämmen oder einem verfallenen Mäuerchen Platz nehmen“, erklärt der 80-Jährige im RGA-Gespräch. Der Anwohner konnte am Dienstag beobachteten, wie das TBR-Team die beiden Picknickbänke mitsamt Tischen aus massivem Holz platzierte. „Super, dass dies geklappt hat“, lobt Rolf Haumann den Einsatz der Spender und der TBR, in deren Schreinerei die Konstruktionen angefertigt wurden.

Tierische Bewohner verstreuen Müll an der Panzertalsperre

Was nun noch fehlt, seien Müllbehälter, erklärt Markus Wolff. Auch für die regelmäßige Leerung müsse gesorgt werden. „Ich hoffe nicht, dass es hier zu abendlichen Treffen mit großen Hinterlassenschaften kommt“, hebt Wolff mit Blick auf möglichen Vandalismus hervor.

Doch nicht nur Ausflügler könnten für wilden Müll sorgen, sondern auch die tierischen Bewohner rund um die Talsperre. „Krähen und Elstern picken sich aus den Abfällen Futter heraus und sorgen dafür, dass der Müll verstreut wird“, erklärt Anwohner Saupe, der empfiehlt, „vogelsichere Behälter“ aufzustellen.

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