Zehn Fragen

Mit einem Straßenkreuzer möchte Torben Clever die Gegend erkunden

Torben Clever schwärmt für Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen. Foto: Peter Klohs
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Torben Clever schwärmt für Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen.

Torben Clever wurde 1987 in Hückeswagen geboren, lebt Zeit seines Lebens in Bergisch Born.

Er studierte Geschichte und Germanistik in Wuppertal und arbeitet als Pädagoge an einer offenen Ganztagsschule in Dhünn. 2007 trat er in die FDP ein. Heute ist er Kreisvorsitzender der Partei und Landtagskandidat für 2022. In seiner Freizeit ist er Co-Trainer beim SSV Bergisch Born.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Torben Clever: Auf die ehrenamtlich tätigen Menschen in der Stadt, Vereine, Verbände, Einzelpersonen. Die leisten ganz viel für Remscheid.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Clever: Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen. Egal wo, egal wann. Ansonsten alles, was mit Pasta zu tun hat.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Clever: Ich kann sehr gut zuhören und mit den Infos, die ich dann bekommen habe, Lösungen finden, mit denen alle Beteiligten gut leben können.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Clever: Das ist noch nicht lange her: Am 3. Oktober den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit im Teo Otto Theater. Die Bergischen Symphoniker spielten alte und neuere Musik. Ich bin nicht oft in symphonischen Konzerten, aber das war toll.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Clever: Mit einem Bundesligatrainer. Mit Marco Rose vielleicht. Interessant daran wäre, einmal die Profi-Sicht auf den Fußball verinnerlichen zu können. Da kann man hinterher umso fundierter meckern (lacht).

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Clever: Das sind die Täler und Wälder rund um Bergisch Born, und dort vor allem das Langenbachtal. Da habe ich eine drei bis vier Kilometer lange Runde, die ich gerne gehe. Dort bekomme ich auch den Kopf wieder frei.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Clever: Schwer von Neuen zu überzeugen, aber gleichzeitig herzlich und engagiert.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Clever: Sonntags auf dem Sportplatz zu schauen, ob das, was man unter der Woche mit den Jungs trainiert hat, auch angekommen ist.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Clever: Ich würde versuchen, möglichst viel für die zahlreichen Ehrenamtler in Remscheid zu tun, sei es durch finanzielle Zuwendung oder andere Erleichterung. Die ehrenamtlich Tätigen arbeiten wirklich hart und haben große und deutliche Unterstützung verdient.

Welchen Traum hegen Sie?

Clever: Mein Traum ist es, mir eines Tages einen Oldtimer zuzulegen. Einen Straßenkreuzer oder so. Nicht 20er- oder 30er-Jahre, eher 50er- bis 60er-Jahre. Damit dann gelegentlich die Gegend zu erkunden, das ist ein Traum von mir. -pek-

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