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Neuer Lionskalender kommt mit einer Premiere

Dorothea Schauf (v. l., Kinderschutzambulanz), Gerd Krauskopf, Barbara Görbitz-Jakob und Joachim Marx (alle Lions Club) stellen den neuen Adventskalender und die Weihnachtskarten vor. Foto: Roland Keusch
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Dorothea Schauf (v. l., Kinderschutzambulanz), Gerd Krauskopf, Barbara Görbitz-Jakob und Joachim Marx (alle Lions Club) stellen den neuen Adventskalender und die Weihnachtskarten vor.

Zusätzlich zum beliebten Adventskalender werden Weihnachtskarten verkauft.

Von Alexandra Dulinski

Remscheid. Morgens um halb sechs ist Gerd Krauskopf aufgestanden. „Es hat unheimlich geschneit“, erinnert er sich. Sein Motiv der verschneiten Sternwarte im Bismarckturm im Stadtpark ziert nun den 15. Adventskalender des Lions Club Remscheid „Wilhelm Conrad Röntgen“.

Der Verkauf des beliebten Kalenders beginnt am Freitag, 5. November. Der Erlös geht zur Hälfte an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an das Projekt Notbremse, die Familienberatung der Caritas Remscheid, sowie an die Familienberatungsstelle des Remscheider Kinderschutzbundes. „Projekte und Familien zu unterstützen, die Hilfe brauchen, liegt uns am Herzen“, erklärt Lions-Präsidentin Barbara Görbitz-Jakobi. Denn die familiären Probleme seien nichts Lapidares, dabei gehe es unter anderem um Gewalt in der Familie und die Förderung von Kindern.

Lions Club unterstützt Kinder und Jugendliche mit Rekordsumme

Zeitgleich zum neuen Kalender wartet der Lions Club mit einer Premiere auf: Zusätzlich zum Kalender gibt es Weihnachtskarten mit den Motiven der letzten Jahre. „Da haben sich viele Fotos angesammelt“, berichtet Joachim Marx. „Wir wurden schon oft gefragt, ob wir daraus nicht einen Kalender machen können.“ Ein Jahreskalender nur mit Weihnachtsmotiven funktioniert aber nicht. Also wurde die Idee der Weihnachtskarten geboren. Ein Set aus zweimal fünf Motiven kostet 14 Euro. Der Erlös aus dem Kartenverkauf soll der Kinder- und Jugendarbeit zugutekommen. „Wir haben noch keine Erfahrung damit, wie sie ankommen werden. Wir werden schauen, wie viel Geld hereinkommt und dann entscheiden, wo die Brennpunkte liegen“, sagt Marx.

Im vergangenen Jahr sind 18 000 Euro durch den Kalenderverkauf zusammengekommen. Die Kinderschutzambulanz konnte durch ihren Anteil unter anderem Personalkosten decken und neue Anschaffungen finanzieren, berichtet Dorothea Schauf.

Für fünf Euro wird der Kalender, für 14 Euro die Weihnachtskarten an folgenden Stellen verkauft:

  • Allee-Center: 5. und 6., 12. und 13. sowie 19. und 20. November.
  • Edeka Rötzel in Lennep: Samstag, 27. November.

Nur Kalender gibt es zudem hier:

  • Lennep: Modehaus Johann, Lennep Offensiv, Edeka Rötzel, Hautnah Kosmetik.
  • Lüttringhausen: Juwelier Hertel.
  • Innenstadt: Optik Kind, Optik Berghoff, RGA, Feinkost-Wajos, Tee Gschwendner und Edeka Rötzel Königstraße.

Gewinne: Die Gewinnzahlen gibt es im RGA und auf der Vereinshomepage.

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