Unfälle auf der A1

Jens Nettekoven zeigt sich unzufrieden mit Analyse der Unfallkommission

Der Remscheider Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven (CDU) zeigt sich unzufrieden mit der Antwort des Düsseldorfer Polizeipräsidenten auf seine Anfrage zu Unfällen auf der Autobahn 1 im Bereich der Anschlussstelle Remscheid.
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Der Remscheider Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven (CDU) zeigt sich unzufrieden mit der Antwort des Düsseldorfer Polizeipräsidenten auf seine Anfrage zu Unfällen auf der Autobahn 1 im Bereich der Anschlussstelle Remscheid.

Nach schweren Unfällen auf der A1 bei Remscheid: Landtagsabgeordneter appelliert, das Unbehagen der Bürger ernst zu nehmen.

Remscheid. Der Remscheider Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven (CDU) zeigt sich unzufrieden mit der Antwort des Düsseldorfer Polizeipräsidenten auf seine Anfrage zu Unfällen auf der Autobahn 1 im Bereich der Anschlussstelle Remscheid. Im September hatte sich Nettekoven nach einem schweren Unfall auf der A 1 an Norbert Wesseler gewandt, der als Chef der Düsseldorfer Polizei auch für den Autobahnabschnitt bei Remscheid verantwortlich ist. Der Polizeipräsident habe darauf hingewiesen, dass es in diesem Bereich seit den im November umgesetzten Maßnahmen zur Unfallvermeidung keine Unfälle mehr gegeben habe, teilt der Landtagsabgeordnete mit. Der Unfall vom 16. September sei „Folge einer Vorfahrtsverletzung gewesen, die im Vergleich zur Situation an anderen Anschlussstellen nicht auffällig sei“.

„Es steht mir nicht zu, die Arbeit und Analysen der Unfallkommission zu kritisieren. Doch leider unterscheidet sich das Ergebnis der neuerlichen Überprüfung einmal mehr deutlich von der subjektiven Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger“, sagt Jens Nettekoven. Viele Fahrer würden davon berichten, beim Auffahren auf die A 1 regelmäßig in brenzlige Situationen zu geraten. „Deshalb wiederhole ich meinen Appell an die zuständige Expertenrunde, das persönliche Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger in gebührender Weise in zukünftigen Beratungen zu berücksichtigen.“ Es gelte, das Unbehagen ernst zu nehmen, auch wenn die nackten Zahlen eine andere Sprache sprechen würden. wey

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