OB spricht von einem Skandal

Kündigungen im Sana-Klinikum: Betriebsrat sammelt Unterschriften

80 bis 100 Arbeitsplätze sollen im Sana-Klinikum Remscheid abgebaut werden.
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80 bis 100 Arbeitsplätze sollen im Sana-Klinikum Remscheid abgebaut werden.
  • Axel Richter
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Konzernzentrale in Ismaning kündigt Entlassungen an – Oberbürgermeister spricht von „Skandal“ und „Zynismus“.

Update vom 11. Mai, 19 Uhr

Remscheid. Zum heutigen Tag der Pflege kritisiert der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf (SPD) die angekündigten Kündigungen im Sana Klinikum. „Auf das Pflegepersonal kommt mehr Arbeit zu, wen Servicekräfte gekündigt werden“, sagt er. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft freie Wohlfahrtspflege fordert Wolf eine umfassende Pflegereform mit Pflegetarifvertrag. ric

Update vom 6. Mai, 18.33 Uhr

Remscheid. Die Betriebsrat der Sana Kliniken AG setzt seinen Widerstand gegen die geplanten Kündigungen im Unternehmen fort. Wie Gudrun Hedler, Vorsitzende des Konzernbetriebsrates, gegenüber dem RGA mitteilt, sammelten die Arbeitnehmervertreter unter den Beschäftigten im Sana-Klinikum Remscheid 500 Unterschriften. Die Unterzeichner fordern den Vorstand des Krankenhaus-Konzerns mit Sitz in Ismaning zur Rücknahme der angekündigten Kündigungen auf.

Wie berichtet, sollen bundesweit bis zu 1000 Mitarbeiter unter anderem in den Bereichen Patientenbegleitung, Bettenreinigung, Empfang ihren Arbeitsplatz verlieren. In Remscheid sind nach Berechnungen des Betriebsrates zwischen 60 und 100 Mitarbeiter betroffen. Am 18. Mai kommt es auf Verlangen der Stadtspitze zu einer Sondersitzung des Aufsichtsrates des Sana-Klinikums Remscheid. Die Stadt hält seit Verkauf der Remscheider Krankenanstalten im Jahr 2000 noch 5,1 Prozent der Anteile. Die Sitzung findet coronabedingt als Videokonferenz statt. Die Arbeitnehmervertreter planen dazu vorläufig keine Aktionen. ric

Update, 5. Mai, 11.45 Uhr

Von Axel Richter und Sven Schlickowey

Remscheid. Die geplante Kündigung von annähernd 1000 Mitarbeitern der Sana Kliniken AG, darunter zwischen 60 und 100 Beschäftige in Remscheid, wurde zum Thema im Deutschen Bundestag. Die Fraktion Die Linke hatte dazu eine Aktuelle Stunde beantragt. Der für Remscheid zuständige Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU) nahm nicht an der Sitzung teil, sondern war an der Seite der Bundeskanzlerin mit USA-Fragen befasst.

„Ich sehe keinen Zusammenhang zur Bundespolitik“, erklärte Hardt. Im konkreten Fall gehe es um eine unternehmerische Entscheidung. „Ich finde es richtig, dass der Stadtrat Transparenz einfordert“, sagt Hardt. Für die Mitarbeiter sei auch er jederzeit gesprächsbereit.

Jürgen Hardt (CDU) mochte die unternehmerische Entscheidung der Sana Kliniken AG nicht kommentieren.

Wie berichtet, will der Konzern inmitten der Corona-Pandemie bundesweit annähernd 1000 Mitarbeiter seiner Tochtergesellschaft DGS Pro-Service kündigen. In Remscheid sind nach Berechnungen des Betriebsrates davon zwischen 60 und 100 Beschäftigte betroffen – und zwar in den Bereichen Patientenbegleitung, Bettenreinigung, Hol- und Bringdienst, am Empfang sowie im Sicherheitsdienst. Lediglich der Reinigungsbereich soll davon ausgenommen bleiben. Die Fabricius-Klinik und das Sana-Klinikum in Radevormwald sind deshalb nicht von den Kündigungen betroffen.

Die Stadt hält nach wie vor 5,1 Prozent am Sana-Klinikum Remscheid. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) erfuhr von dem geplanten Personalabbau aber erst von einer Arbeitnehmervertreterin im Treppenhaus des Rathauses.

In Remscheid stoßen die Pläne parteiübergreifend auf Kritik. In Absprache mit dem Stadtoberhaupt beantragte Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus (Grüne) eine Sondersitzung des Aufsichtsrats des Remscheider Klinikums. Neuhaus ist auch stellvertretender Vorsitzender des Kontrollgremiums.

Ärzteverband Marburger Bund fordert Rücknahme der Pläne der Sana AG

Der Termin für die Sondersitzung steht nun. Das Gremium kommt am Dienstag, 18. Mai, zusammen, um den Stellenabbau am Remscheider Krankenhaus zu besprechen.

Er sei gespannt, was Sana zu dem Thema zu sagen habe, erklärte Neuhaus im Sozialausschuss, der am Dienstag tagte: „Wir wollen, dass uns dargestellt wird, wie das Krankenhaus künftig funktionieren soll“, kündigte er für die Sondersitzung an. „Ein ganzes Krankenhaus ist das Klinikum sicherlich nur, wenn alles funktioniert.“

Das betont in einer Stellungnahme auch der Ärzteverband Marburger Bund. „Ob Ärztinnen und Ärzte, Beschäftigte in der Pflege oder in den Servicebereichen – in diesen schwierigen Zeiten geben die Beschäftigten aller Berufsgruppen alles, um den Krankenhausbetrieb trotz Pandemie am Laufen zu halten.“ Die Organisation fordert den Vorstand der Sana AG deshalb zur Rücknahme ihrer Pläne auf.

Standpunkt: Nur zum Teil recht

sven.schlickowey@rga.de

Von Sven Schlickowey

Wenn der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt sagt, die Entlassungen bei Sana seien eine unternehmerische Entscheidung und deswegen kein Thema für die Politik, dann hat er damit nur zum Teil recht. Denn der Klinikkonzern aus Ismaning baut keine Autos und verkauft keine Kleidung, sondern ist Teil der allgemeinen Daseinsvorsorge. Weil dieser Bereich so enorm wichtig ist, hat der Staat über die gesetzliche Krankenversicherung ein stabiles Finanzierungssystem dafür geschaffen, aus dem Krankenhausbetreiber wie Sana einen Großteil ihrer Einnahmen erzielen. Dieses Privileg, die eigene Dienstleistung in aller Regel erbringen zu können, ohne sich Gedanken über die eigene Bezahlung zu machen, verlangt eigentlich nach einem sozialeren Verhalten, als Sana es derzeit zeigt. Und genau das darf die Politik dem Vorstand durchaus auch mal deutlich machen. Denn mitten in der Pandemie 60 bis 100 Krankenhausmitarbeiter rauszuschmeißen, ist eben nicht nur eine unternehmerische Entscheidung.

Update, 29. April, 11 Uhr

Remscheid. Die angekündigte Stellenstreichung im Sana-Klinikum Remscheid sorgt für erste politische Reaktionen. Nach Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz fordert auch Jürgen Kucharczyk (SPD), Vorsitzender des städtischen Sozialausschusses, eine sofortige Sitzung des Sana-Aufsichtsrates. „Obwohl wir als Stadt mit nur 5 Prozent im Konzern beteiligt sind, muss dieses Thema jetzt angesprochen werden“, sagt Kucharczyk: „Es könnte zu einem Problem der Versorgung hier vor Ort werden, jetzt insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie.“

Wie berichtet, plant die Sana Klinik AG nach Berechnungen des Betriebsrates in Remscheid den Abbau von 80 bis 100 Beschäftigten in ihrem Tochterunternehmen Sana DGS pro. service GmbH. Das Unternehmen ist insbesondere in den Bereichen Logistik, Patientenbegleitung, Hol- und Bringdienst sowie am Empfang und in der Reinigung tätig. Die Reinigung soll von Kündigungen ausgenommen bleiben. Für die Fabricius-Klinik, heute ebenfalls Teil des Sana-Verbundes, und das Sana-Krankenhaus in Radevormwald muss laut Unternehmen deshalb nicht mit Jobverlusten gerechnet werden muss. Auf Nachfrage des RGA teilt die Sana-Unternehmenskommunikation mit: Beide Häuser seien „von der Maßnahme nicht betroffen, da dort ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich der Krankenhausreinigung im Einsatz sind“.

Sven Wolf, Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD, forderte angesichts der Nachrichten aus dem Sana-Klinikum am Morgen eine Abkehr von der Privatisierung im Gesundheitswesen. „Durch Corona werden viele Missstände aufgedeckt. So auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge und der Krankenhauslandschaft“, erklärt der Politiker: „Wir müssen davon abkehren, dass Krankenhäuser nur Gewinne einfahren. Nach Corona müssen wir hier endlich einen Neustart wagen und von der immer weiter steigenden Ökonomisierung unseres Gesundheitssystems abkehren.“

Auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz äußerte unterdessen Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung, das städtische Krankenhaus Anfang der 2000er Jahre verkauft zu haben. „Angesichts der skandalösen Entscheidung der Sana Klinikum AG stellt sich mir rückwirkend die Frage, ob das ein Fehler war.“

Unser Artikel vom 28. April, 17.45 Uhr

Remscheid. Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie will die Sana Kliniken AG an ihrem Krankenhaus in Remscheid nach Berechnungen des Betriebsrates 80 bis 100 Arbeitsplätze streichen. Von Jobverlust betroffen sind unter anderem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hol- und Bringdienstes, des Patientenbegleitdienstes, des Wäscheservices und am Empfang. Von dieser Nachricht aus der Sana-Zentrale im bayrischen Ismaning wurde die Stadt Remscheid, die immerhin noch 5,1 Prozent an dem Krankenhaus in der Burger Straße hält, am Mittwoch kalt erwischt.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) spricht denn auch von einem „Skandal“ und „Treppenwitz in der Pandemie“. Für Donnerstag hat er eine Sondersitzung des Sana-Aufsichtsrates beantragt. Dort soll sich das Unternehmen erklären, denn, sagt Mast-Weisz: „So geht man nicht mit den Beschäftigten im Remscheider Krankenhaus und so geht man nicht mit seinem Mitgesellschafter um.“

„Viel beschworene Wertschätzung verkommt zur hohlen Phrase.“

Gudrun Hedler, Sana-Betriebsrat

Von dem beabsichtigten Stellenabbau erfuhr der Oberbürgermeister am Mittwoch per Zufall im Treppenhaus des Rathauses. Eine Sana-Beschäftigte erzählte ihm von den Plänen, die unter den Kollegen für Unruhe sorgen würden. Auf Nachfrage im Krankenhaus an der Burger Straße erhielt der RGA per E-Mail ein vorbereitetes Pressestatement aus Ismaning.

Darin kündigt die DGS pro. service GmbH an, ihren Service- und Logistikbereich zum 31. Dezember des Jahres schließen zu wollen. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Sana Immobilien und Service GmbH und damit Teil der Sana Kliniken AG.

Die DGS pro. service GmbH ist an allen 53 Standorten der Sana Kliniken GmbH tätig und beschäftigt bundesweit insgesamt rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gewerkschaft Verdi geht davon aus, dass von ihnen mehr als 1000 Beschäftigte den Arbeitsplatz verlieren werden. Sie sind unter anderem in der Stationsassistenz sowie im Pforten- und Sicherheitsdienst tätig. Lediglich der Reinigungsdienst soll von der Schließung ausgenommen, alle anderen Arbeitsverhältnisse sollen beendet werden.

„Für Remscheid bedeutet das, dass von diesem Schritt 44,92 Vollkräfte und 64 Mitarbeiter betroffen sein werden“, zitiert die Sana-Unternehmenskommunikation Klaus Wiendl, Geschäftsführer der Sana DGS pro. Service GmbH. Wie das Krankenhaus zukünftig seine Patienten empfangen, begleiten, versorgen will, sagt er nicht.

„Zynisch“ nennt Oberbürgermeister Mast-Weisz die Zeilen aus der Sana-Unternehmenszentrale: „Wir werden uns gegen diese Massentlassung wehren.“ Damit stellt sich das Stadtoberhaupt mit Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus (Grüne) an die Seite der Beschäftigten. Wohlwissend, dass die Stadt wenig bis gar nichts gegen die Pläne des Konzerns unternehmen kann: 5,1 Prozent der Geschäftsanteile sind nicht genug, um den angekündigten Stellenabbau zu verhindern.

Mehr als Protest bleibt auch der Gewerkschaft Verdi und dem Sana-Betriebsrat nicht übrig. Gudrun Hedler, stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates, hielt am Mittwoch trocken fest: „Die viel beschworene Wertschätzung, die den Beschäftigen im Gesundheitswesen in der Corona-Krise entgegengebracht wird, verkommt angesichts solcher Maßnahmen zur hohlen Phrase.“

Kommentar: Desinteresse

Von Axel Richter

axel.richter@rga.de

Das Sana-Klinikum ist nicht nur ein Krankenhaus. Es ist Teil der Stadtgesellschaft. Ein Haus, das mit seinen Ärzten und Pflegekräften für die Remscheider in Verantwortung steht. Doch in der Corona-Pandemie hat das Klinikum aufgrund der Entscheidungen seiner Unternehmenszentrale in Ismaning einigen Kredit verspielt. Was auch daran liegt, dass der größte Gesundheitsversorger in Remscheid in der größten Bedrohungslage der Nachkriegszeit bestenfalls am Rande stattfindet. Beinahe neidvoll blickt die Stadtspitze deshalb nach Solingen, wo die Lungenfachärzte von Bethanien sich immer wieder proaktiv an die Bürger wenden, um in der Pandemie für gesundheitliche Aufklärung zu sorgen. Wie wenig dagegen die Sana AG im fernen Ismaning für die Remscheider übrig hat, zeigte sie am Mittwoch einmal mehr mit ihrer eher zufällig öffentlich gewordenen Stellenstreichung. Deutlicher kann man sein Desinteresse kaum zur Schau stellen.

Artikel vom 28.4.2021, 17.40 Uhr

Im Sana-Klinikum fallen 80 bis 100 Arbeitsplätze weg

Betroffen sind unter anderem die Mitarbeiter des Hol- und Bringdienstes, des Patientenbegleitdienstes, des Wäscheservices und am Empfang.

Remscheid. Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie sollen im Sana-Klinikum Remscheid 80 bis 100 Arbeitsplätze wegfallen. Betroffen sind unter anderem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hol- und Bringdienstes, des Patientenbegleitdienstes, des Wäscheservices und am Empfang. Von dieser Nachricht aus der Sana-Zentrale in München wurde die Stadt Remscheid, die noch mit 5,1 Prozent an dem Krankenhaus in der Burger Straße beteiligt ist, kalt erwischt.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) spricht von einem Skandal: „So geht man nicht mit den Beschäftigten und so geht man nicht mit seinem Mitgesellschafter um.“ Das Stadtoberhaupt beantragt für morgen eine Sondersitzung des Aufsichtsrates. Dort soll sich das Unternehmen erklären.

„So geht man nicht mit den Beschäftigten um.“

Burkhard Mast-Weisz (SPD)

Remscheid: Sämtliche Arbeitsplätze im Service- und Logistikbereich sollen bis zum 31. Dezember abgebaut werden

In einem Pressestatement, das den RGA auf Nachfrage erreichte, kündigt die DGS pro. service GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Sana Immobilien und Service GmbH und damit Teil der Sana Kliniken AG, an, ihren Service- und Logistikbereich zum 31. Dezember des Jahres schließen zu wollen. Sämtliche Arbeitsplätze sollen abgebaut werden, lediglich die Krankenhausreinigung von der Schließung ausgenommen bleiben.

Die DGS pro. service GmbH ist an allen 53 Standorten der Sana Kliniken GmbH tätig und beschäftigt insgesamt rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind unter anderem in der Unterhaltsreinigung, Stationsassistenz, im Hol- und Bringdienst, Pforten- und Sicherheitsdiensten beschäftigt.

Die Gewerkschaft Verdi rechnet damit, dass bundesweit 1000 Mitarbeiter von der Kündigung betroffen sind. Verdi reagiert scharf: „Mit solchen Maßnahmen verkommt die vielbeschworene Wertschätzung von Beschäftigen im Gesundheitswesen zu einer hohlen Phrase. Wir fordern Sana auf, die Maßnahme sofort zu stoppen.“ ric

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