Zehn Fragen

Frank Schmidt ist ein großer Fan der Formel 1

Frank Schmidt. Foto: Peter Klohs
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Frank Schmidt.

Frank Schmidt ist der Inhaber des einzigen Schaustellerbetriebs in Remscheid und Mitveranstalter so mancher Kirmes.

Er wurde 1965 in Remscheid geboren, lebt hier und leitet das Unternehmen in der fünften Generation. Er ist leidenschaftlicher Anhänger des FC Schalke 04.

Worauf kann man als Remscheiderin stolz sein?

Frank Schmidt: Die besten Werkzeuge der Welt kommen aus Remscheid. Das ist sehr bemerkenswert. Außerdem ist die geografische Lage der Stadt höchst angenehm. Will man mal ins Ruhrgebiet oder nach Köln, dann ist man auch schnell dort.

Was ist für Sie der höchste kulinarische Genuss?

Schmidt: Ich schätze die mediterrane Küche sehr, vor allem die spanische. Fisch, gute Nudeln mit Oliven oder Trüffel. Oder auch eine Pizza.

Was können Sie besser als die meisten anderen Menschen?

Schmidt: Ich kann sehr gut organisieren, eine Veranstaltung zum Beispiel. Ich habe eine Art Weitblick und erkenne Probleme, bevor sie entstehen.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Schmidt: Das weiß ich nicht mehr. Es ist echt zu lange her. Aber dass es ein Reggae-Konzert gewesen sein muss, ist schon klar.

Mit wem würden Sie gerne einmal für einen Tag das Leben tauschen?

Schmidt: Mit Lewis Hamilton. Ich bin ausgewiesener Mercedes- und Formel-1-Fan, na klar. Ich würde gerne mal die ganze Logistik bei einem großen Rennen kennenlernen und vielleicht auch mal selber in einem Rennwagen eine Runde drehen.

Ihr Lieblingsplatz in Remscheid?

Schmidt: Ich liebe die Eschbachtalsperre. Einmal die dreieinhalb Kilometer lange Runde drehen, dann auf der Staumauer stehen und auf das Wasser blicken, das hat doch was. Ich finde aber auch den Rathausplatz schön.

Wie würden Sie einen typischen Remscheider in drei Worten charakterisieren?

Schmidt: Stur, ehrlich, engstirnig.

Was ist für Sie der angenehmste Zeitvertreib?

Schmidt: Ich bin gerne mit meiner Familie zusammen, egal auf welche Weise. Ob im Stadion, in den Ferien oder abends beim Fernsehprogramm, das ist nicht wichtig. Hauptsache ist, dass wir alle zusammen sind.

Was würden Sie als OB von Remscheid als Erstes anpacken?

Schmidt: Ich würde die Straßen, und ganz besonders die im Südbezirk, neu asphaltieren. Fahren Sie da mal mit einem Lkw her. Das ist wie auf der Titanic fünf Minuten vor dem Untergang. Und ich würde den bergischen Löwen auf dem Rathausplatz mal richtig säubern lassen.

Welchen Traum hegen Sie?

Schmidt: Ich träume davon, dass auch meine Kinder und Enkel von ihrem Beruf leben können. Sie sollen tun, was immer sie tun wollen. Ihnen soll es gut gehen. -pek-

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