Online-Diskussion

Experten diskutieren über das Thema „Psychische Gesundheit“

Der zweite digitale Gesundheitscampus zum Thema Psyche findet am 26. August statt.
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  • Anja Carolina Siebel
    VonAnja Carolina Siebel
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Gesundheitscampus von RGA, AOK und Sana-Klinikum

Remscheid. Probleme im Alltag, Stress im Job, persönliche Schicksalsschläge – wenn es im Leben ordentlich ruckelt oder die persönliche Situation sogar ordentlich aus den Fugen gerät, kann das mitunter psychische Probleme nach sich ziehen. In manchen Fällen brauchen Betroffene professionelle Unterstützung, aber das ist nicht immer so.

„Psyche – Mehr als nur irgendwas mit Gefühlen“ ist der zweite digitale Gesundheitscampus des RGA überschrieben. Sieben Experten diskutieren am kommenden Donnerstag, 26. August, ab 18 Uhr über das Thema: Professor Dr. Eugen Davids und Dr. Eva Niederhofer von der Stiftung Tannenhof, Dr. Denise Hahn von der Kinder- und Jugend-Psychiatrie des Sana-Klinikums, Anne Wieschemeyer von der Bärenapotheke, Biggi Hübner und Markus Birnkammer von der AOK sowie Martine Klein vom Sportbund.

Anne Wieschemeyer setzt auf Naturmedizin.

Sport, gesunde Ernährung, mehr Zeit für sich – das klingt alles recht simpel. Die Experten wissen aber, dass all das auch unterstützend auf die menschliche Psyche wirken kann. „Es gibt zum Beispiel einige Medikamente auf Naturheilbasis, die sehr gut wirken“, weiß etwa Apothekerin Anne Wieschemeyer. „Vitamin D-Präparate beispielsweise oder Magnesium.“ Manchmal könne man aber auch auf die Darmgesundheit schauen, wenn die Psyche aus dem Gleichgewicht gerate. „Stichwort Mikronährstoffe“, sagt die Apothekerin, die vor Ort in der Remscheider Bären-Apotheke die Kunden auch zum Thema berät.

„Je früher man das angeht, desto früher ist es oft behandelbar.“

Dr. Denise Hahn, Kinder- und Jugendpsychiatrie

Dass psychische Störungen und Erkrankungen natürlich auch ganze Familien betreffen können, weiß Dr. Denise Hahn (Sana-Klinikum). „Ich arbeite in einer Tagesklinik in Wuppertal, in der wir zum Teil schon Kinder im Kita-Alter kurzzeitig betreuen“, sagt die Fachfrau. Ängste und Depressionen seien Probleme, die durchaus auch schon im Kindheitsalter auftreten könnten. „Je früher man das angeht, desto besser ist es oft behandelbar“, sagt Hahn.

Dr. Denise Hahn sagt: „Im Kindesalter ist viel möglich.“

Was Familien tun können, um ihre Kinder im Familienalltag besser zu unterstützen, wird ebenfalls ein Aspekt des RGA-Gesundheitscampus’ am Donnerstag sein.

Interessierte können ihre speziellen Fragen an die sieben Experten auch schon vorab an bruno.hofmann@rga.de schicken und am 26. August den Gesundheitscampus live auf dem Youtube-Kanal des RGA per Live-Stream verfolgen. Später veröffentlichen wir auch einen QR-Code zum direkten Eintritt in die Online-Diskussion.

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