Nach dem Aus

DOC: Diskussion um Fläche soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden

In den kommenden Monaten wird sich erweisen, was aus dem Röntgenstadion wird. Die Diskussion über die Flächen, die dem Designer Outlet Center vorbehalten waren, hat begonnen. Foto: Roland Keusch
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In den kommenden Monaten wird sich erweisen, was aus dem Röntgenstadion wird. Die Diskussion über die Flächen, die dem Designer Outlet Center vorbehalten waren, hat begonnen.

In der vergangenen Woche kamen einige Vertreter von Lennep Offensiv und der Stadt zusammen, um über die Zukunft Lenneps zu reden.

Remscheid. In der vergangenen Woche kamen einige Vertreter von Lennep Offensiv und der Stadt zusammen, um über die Zukunft Lenneps zu diskutieren.

Klaus Kreutzer und Ralf Engel von Handelsverband und Verkehrs- und Förderverein, Thomas Schmittkamp und Dr. Gerhard Wollnitz von Lennep Offensiv sowie Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Planungsdezernent Peter Heinze und der Leiter der Technischen Betriebe Remscheid Michael Zirngiebl bedauern das Scheitern des DOC. Die Beteiligten sehen nun eine Herausforderung, für diese Flächen eine Planungsgrundlage zu entwickeln, die eine Stärkung des gesamten Stadtteils – auch unter touristischen Gesichtspunkten – beinhaltet.

„Es geht nicht nur um die jetzt zur Disposition stehenden Flächen, sondern um ganz Lennep“, so Kreutzer und Engel. Lennep Offensiv erwartet, dass bis zur Entscheidung über die weitere Entwicklung der Flächen die jetzigen Nutzungen abgesichert werden. „Diese Entwicklung muss zügig vorangetrieben werden, darf keine zehn Jahre dauern, muss aber zu Lennep passen und darf auch nicht unter Zeitdruck als Schnellschuss geschehen“, so Dr. Wollnitz und Schmittkamp. Neben der perspektivischen Nutzung müssen Fragen des Verkehres, der Parkraumbewirtschaftung und des Stadtteilmanagements dringend mit einbezogen und beantwortet werden.

In Gedanken an manche Diskussionen und Beschlüsse zu Lennep aus den vergangenen Jahren, an die Kreutzer erinnerte, waren sich alle einig: „Dieser Diskussionsprozess muss bis Ende des Jahres abgeschlossen sein und darf danach nicht in der Schublade verschwinden!“, resümierte Mast-Weisz.

Eine digitale Plattform soll bei DOC-Nachfolge helfen

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